Die Waldbrände auf dem Kassandra-„Finger\" der Halbinsel Chalkidiki
sind noch immer nicht gelöscht, konnten aber auf einen
Waldabschnitt in der Nähe der Gemeinde Kassandrinoú eingedämmt
werden. Menschen und Gebäude sind nach Angaben der Feuerwahr nicht
mehr in Gefahr. Seit heute Morgen sind fünf Löschflugzeuge und ein
Löschhubschrauber im Einsatz, um auch den letzten Brandherd zu
bekämpfen. Erleichtert wird das Vorgehen der Löschtrupps dadurch,
dass die starken Winde nachgelassen haben. Inzwischen konnten auf
der Kassandra auch die Elektrizitäts- und Wasserversorgung wieder
hergestellt werden.
en. Nach Einschätzung des Ministers für Makedonien
und Thrakien, Jorgos Kalantzis, hätten die Brände der Reiselust der
Touristen keinen Abbruch getan; bereits in den nächsten Tagen
würden neue Gruppen von Urlaubern aus dem Ausland erwartet.
Zurückgedrängt werden konnten auch die Brände auf der Mani und in der Nähe des Maínalos.
Mehr als 10.000 Hektar Waldfläche fiel den Bränden zum Opfer, dutzende Gebäude wurden zerstört. Premier Kostas Karamanlis erklärte während eines Abendessens, das er den Abgeordneten der Parlamentsfraktion seiner Partei gab, dass die Feuer dem Tourismus keinen Schaden zufügen würden. Man werde sämtliche erforderlichen Maßnahmen ergreifen. Verhindern werde man sämtliche illegale Machenschaften wie etwa die Aneignung von Grundstücken.
Innenminister Prokopis Pavlopoulos hat bereits finanzielle Entschädigungen für die von der Katastrophe direkt Betroffenen und außerdem die sofortige Aufforstung des Brandgebietes sowie Maßnahmen gegen zu erwartende Überschwemmungen in Aussicht gestellt.
Tourismusministerin Fani Palli-Petralia kündigte Maßnahmen an, damit der Tourismus keinen Schaden erleidet. Dazu zählt u.a. die touristische Werbung für die Halbinsel Chalkidiki und speziell für die Kassandra.
Zurückgedrängt werden konnten auch die Brände auf der Mani und in der Nähe des Maínalos.
Mehr als 10.000 Hektar Waldfläche fiel den Bränden zum Opfer, dutzende Gebäude wurden zerstört. Premier Kostas Karamanlis erklärte während eines Abendessens, das er den Abgeordneten der Parlamentsfraktion seiner Partei gab, dass die Feuer dem Tourismus keinen Schaden zufügen würden. Man werde sämtliche erforderlichen Maßnahmen ergreifen. Verhindern werde man sämtliche illegale Machenschaften wie etwa die Aneignung von Grundstücken.
Innenminister Prokopis Pavlopoulos hat bereits finanzielle Entschädigungen für die von der Katastrophe direkt Betroffenen und außerdem die sofortige Aufforstung des Brandgebietes sowie Maßnahmen gegen zu erwartende Überschwemmungen in Aussicht gestellt.
Tourismusministerin Fani Palli-Petralia kündigte Maßnahmen an, damit der Tourismus keinen Schaden erleidet. Dazu zählt u.a. die touristische Werbung für die Halbinsel Chalkidiki und speziell für die Kassandra.