Imam Baildi in Deutschland
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Astamatitos World Music bringt die beliebte griechische Musikgruppe „Imam Baildi“ für zwei exklusive Shows nach Deutschland!
Astamatitos World Music bringt die beliebte griechische Musikgruppe „Imam Baildi“ für zwei exklusive Shows nach Deutschland!
Am 30. März 1952 werden vier griechische Kommunisten in Athen von einem Erschießungskommando, trotz der Gnadensuche Charlie Chaplins, Jean-Paul Sartres und General de Gaulles, hingerichtet.
Wenn eine Ausländerbehörde von Django Asül geleitet wird, ist das Chaos nicht weit. Wenn ihm dann auch noch Rolf Miller und Wolfgang Krebs ambitioniert zur Seite stehen, naht das Inferno.
Namhafte Politiker aus der EU, aber auch aus den USA rufen die Türkei dazu auf, das internationale Recht zu wahren. Zuvor ist es Anfang der Woche zu einem heiklen Zwischenfall in der Ägäis gekommen, als ein Schiff der griechischen Küstenwache von einem Schiff der türkischen Marine in griechischen Hoheitsgewässern gerammt worden war.
Bei einer Fahrt durch die landschaftlich kontrastreiche Insel Chios stößt man auf Geistersiedlungen, mittelalterliche Kirchlein und auf bis vor wenigen Jahren verlassene Dörfer, die jetzt pulsierendes Leben versprühen.
Nach dem riesigen Erfolg im Vorjahr läuft nun auch für dieses Jahr der Countdown zum großen Marathon am Lykabettus-Hügel.
Das Goethe-Institut Athen ruft alle Deutschlehrer und Deutschlehrerinnen aus Athen und Umgebung zum „Lehrer-Stammtisch“ zusammen. Insgesamt stehen acht Termine für dieses Jahr auf dem Plan.
Die Lefa Municipal Kunstgalerie präsentiert aktuell eine vierteilige Einzelausstellung der Fotografien von Mariva Zacharof. Thematisiert werden wichtige Themen wie Kinderarbeit, Umweltverschmutzung, Wasser und das Recht auf Bildung.
Im Rahmen von CineDocKids, dem Internationalen Filmfestival für Kinder und Jugendliche, werden zum letzten Mal jeweils die Filmvorführungen „Big Time“ und „Obscuro Barocco“ vorgeführt.
Die Lage in der Ägäis zwischen Griechenland und der Türkei hat sich in dieser Woche zugespitzt. Nachdem in der Nacht vom Montag auf Dienstag ein Schiff der türkischen Marine in der Nähe der Felseninseln Imia eins der griechischen Küstenwache gerammt hat, ist Ministerpräsident Alexis Tsipras telefonisch mit seinem Amtskollegen aus Ankara Binali Yildirim in Kontakt getreten. Letzterer erklärte gegenüber Tsipras, dass es sich bei dem Vorfall nicht um eine absichtliche Handlung gehandelt habe. Die Türkei bestreitet allerdings die Zugehörigkeit der Imia-Felseninseln zu Griechenland. Ankara sieht in dieser Gegend eine sogenannte „Graue Zone“. Die griechische Seite bezieht sich ihrerseits auf internationale Verträge, wonach die Felseninseln klar zum griechischen Hoheitsgebiet gehören.