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Juli 2026 - GRIECHENLAND.NET

Ausgehtipp: Gespaltene Erinnerungen 1940-1950

In Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Thessaloniki, dem Makedonischen Museum für Zeitgenössische Kunst in Thessaloniki und dem Deutschen Historischen Museum in Berlin präsentiert das Goethe-Institut Thessaloniki zwischen dem 7. Dezember (Mittwoch) und dem 26. Februar 2017 die Ausstellung „Gespaltene Erinnerungen 1940-1950. Zwischen Geschichte und Erfahrung.“ Es geht dabei um die kulturelle und künstlerische Wirklichkeit und ihre unterschiedlichen Ausdrücke während der Besatzungszeit und des Bürgerkriegs in Griechenland.
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Ein Mix aus Sonne und Wolken

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In Attika, Epirus und auf der Peleponnes wird heute ein Mix aus Sonne und Wolken erwartet, über Thrakien soll der Himmel wolkenlos sein. In Makedonien sowie Zentralgriechenland zeigt sich die Sonne seltener und es sind örtliche Schauer möglich. Regnerisch wird es außerdem auf Kreta. Die Temperaturen bewegen sich dabei zwischen 5 Grad in Florina und 18 Grad in Kalamata. Rhodos erreicht Höchstwerte von 19 Grad. 
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Griechisch-Deutsche Beziehungen im Aufwind: Steinmeier kommt nach Athen

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Von Sonntag bis Montag (4. bis 5.12.) stattet der deutsche Bundesminister des Auswärtigen Dr. Frank-Walter Steinmeier Griechenland einen offiziellen Besuch ab. Während eines Zwischenstopps in der nordgriechischen Metropole Thessaloniki wird er zunächst eine Ausstellung einweihen. Sonntagnachmittag bzw. -abend wird er sich mit Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos sowie seinem griechischen Amtskollegen Nikos Kotzias treffen. Am Montag wird Steinmeier dann in der Hauptstadt Unterredungen mit Ministerpräsident Alexis Tsipras haben.

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Scharfer Wind in der Ägäis: Athen weist türkische Provokationen zurück TT

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Zwischen der Türkei und Griechenland kriselt es. Ankara stellt u. a. die Hoheit griechischer Ägäis-Inseln in Frage. Athen appelliert an die EU, ihre Außengrenze zu schützen. Ministerpräsident Tsipras ist mit der deutschen Bundeskanzlerin Merkel telefonisch in Kontakt getreten.

Die bilateralen Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei sind wieder einmal sehr angespannt. Anlass sind türkische Äußerungen, die griechisches Territorium betreffen, aber auch den „Flüchtlings-Pakt“ zwischen der EU und der Türkei sowie die Zypernfrage. Athen verweist darauf, dass die Grenze zwischen Griechenland und der Türkei ein für alle Mal und völkerrechtlich bindend im Vertrag von Lausanne festgelegt ist, der 1923 unterzeichnet wurde. – Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte in den vergangenen Monaten – seit dem misslungenen Putschversuch in seinem Land in diesem Sommer – diesen Vertrag von Lausanne zumindest indirekt mehrmals in Frage gestellt.

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Ausgehtipp: „The Christmas Factory“

Leuchtende Kinderaugen, rote Backen vor Aufregung und Freude. Nicht mehr lange, dann ist Weihnachten und die Spannung steigt. Aber dieses Warten, unerträglich!
Wer sich selber und seinen Kindern das Warten etwas erleichtern möchte, sollte die „Christmas Factory“ im Technopolis, Gazi besuchen. Die „Weihnachtsfabrik“ ist der wohl weihnachtlichste und märchenhafteste Ort in ganz Athen.
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Weiterhin sonnig

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Der blaue Himmel von gestern bleibt uns heute erhalten. Nur im Westen schieben sich hin und wieder vereinzelt Wolken vor die Sonne, es bleibt aber trocken. Die Temperaturen bewegen sich dabei zwischen durchschnittlich 10° C (Komotini) und 18° C (Nafplio).  
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Erdgasverwaltungsgesellschaft bleibt vorerst in griechischen Händen TT

Die Privatisierung von 66 Prozent der Aktien der Nationalen Erdgasverwaltungsgesellschaft (DESFA) ist in dieser Woche gescheitert. Die Verhandlungen über den Verkauf eines Teils der Aktien der DESFA an das aserbaidschanische Unternehmen Socar liefen bereits seit 2013. Letztendlich hatte man sich darauf geeinigt, dass die Socar 49 Prozent der DESFA und die italienische SNAM weitere 17 Prozent übernehmen sollte. Insgesamt sollten sie dafür 400 Millionen Euro zahlen.

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