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Juli 2026 - GRIECHENLAND.NET

Kultur- und Ausgehtipps für Athen und ganz Griechenland

ATHEN

AUSSTELLUNGEN

Ausstellung von Dionisis Kavallieratos „Das, was alle haben wollen, wird niemand jemals haben“
Dionisis Kavallieratos wurde 1979 in Athen geboren. Er schloss sein Studium an der Kunsthochschule 2002 ab. Er stellt kleine wie auch großformatige Skulpturen aus Holz, Ton und vermischten Materialien, sowie Zeichnungen aus Bleistift und Kohle her. Er lebt und arbeitet in Berlin.
Sein Werk beschreibt ein überwältigendes Innenleben, ein persönliches Universum eines Post Pop Mix aus Mythologie, Geschichte, Politik und Religion, das sich grundlegenden Themen wie Gut und Böse, Leben und Tod, Sex, Heldentum und Unsterblichkeit zuwendet. Seine Skulpturen machen historische und soziale Daten zunichte, indem sie auf die Massenpsychologie der Popkultur, Comics, Dantes Hölle, Kindergeschichten und Al-Quaida Bezug nehmen. Sein Werk lässt eine persönliche Kosmologie entstehen, die die Größe der menschlichen Spezies mit all ihren Höhen und Tiefen auf humorvolle und ironische Art und Weise darstellt.


Bis Donnerstag, den 31. März
„Das, was alle haben wollen, wird niemand jemals haben“. Dionysis Kavallieratos.
Galerie Bernier-Eliades
Eptachalkou 11, Thissio
Infos: http://www.bernier-eliades.gr

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Karikatur: Die Ratschläge der Geldgeber in Athen

Der „Geldgeber“ berät Premier Alexis Tsipras, der einen Papier-Drachen in der Hand hält, den man traditionellerweise am Rosenmontag (Kathara Deftera) steigen lässt. Auf dem Tisch steht „Bewertung“, die derzeit für das griechische Reform- und Sparprogramm durchgeführt wird. Die Regierung (KYB = kyvérnissi = Regierung) köchelt einen Kaffee: 

„Der Schwanz ist zu kurz, die Waagepunkte sind falsch, viel zu wenig Schnur, der Wind inexistent! Ich schlage vor: Schließung der Grenzen, Festhalten von 100.000 Flüchtlingen, Lohn- und Rentenkürzungen und nicht zuletzt einen Kaffee, mein Kleiner!“

 

Mit freundlicher Genehmigung von Kostas Mitropoulos; die Karikatur erschien in der Tageszeitung „Ta Nea“.

 

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Dichte Wolkendecke über ganz Griechenland

  • Freigegeben in Wetter

Am heutigen Montag (15.3.) bleibt es trüb und bewölkt in ganz Griechenland. In Thessalien und auf den Ionischen- Inseln kann es gelegentlich regnen. In Epirus kann es heute Abend sogar schneien. In der Ägäis und auf Kreta zeigt sich das Wetter etwas freundlicher mit ein paar Sonnenstrahlen. Die maximalen Temperaturen werden auf Kreta mit 16° C gemessen. Kälter wird’s in Epirus, wo das Thermometer maximal 4° C anzeigt.

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Griechenlands Regierungskoordinator: „Flüchtlinge bleiben bis zu zwei Jahre“ TT

  • Freigegeben in Politik

Viele der Flüchtlinge, die sich derzeit in Griechenland befinden und auf die Weiterreise in andere europäische Staaten warten, werden für bis zu zwei Jahre in Hellas bleiben, manche auch nur einige Monate. Das erklärte der Koordinator der griechischen Regierung für das Flüchtlingsproblem, Dimitris Vitsas, gegenüber der in London erscheinenden Financial Times.  Einige von ihnen könnten auch ständig in Griechenland angesiedelt werden. 

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Die ersten Flüchtlinge gehen von Idomeni freiwillig in die Lager TT

  • Freigegeben in Chronik

Die Lebensbedingungen im Flüchtlingscamp von Idomeni an der nordgriechischen Grenze sind so schlecht, dass bis Freitag nach Angaben griechischer Medien rund 800 Menschen freiwillig in den neuen Auffanglagern in der Umgebung Unterkunft gesucht haben. Andere, die die Hoffnung auf eine Weiterreise nach Mitteleuropa anscheinend noch nicht aufgegeben haben, sollen dort nur übernachten und morgens wieder nach Idomeni gehen. 

Während die ersten Migranten freiwillig gehen, bereiten sich die griechischen Behörden darauf vor, Idomeni zu räumen. Ziel der Regierung ist es, die Menschen in Bussen in die neuen Aufnahmezentren zu bringen, Frauen und Kinder zuerst. Bürgerschutzminister Nikos Toskas sagte am Freitag im Privatsender „Mega“, er gehe davon aus, dass sich die Lage in Idomeni in ein bis zwei Wochen normalisiert haben werde. Einer gewaltsamen Räumung erteilte Toskas eine deutliche Absage. Man müsse den Menschen klarmachen, dass die Balkanroute mit Verantwortung der nördlichen Nachbarn geschlossen worden sei, und sie überzeugen, in eines der nahen Auffanglager zu gehen.
Nach der Schließung der Balkanroute am letzten Mittwoch sitzen in Idomeni mindestens 12.000 Menschen fest, und der Regen hat das Gebiet in der letzten Woche in ein riesiges Schlammfeld verwandelt. Am Donnerstag wurden erstmals Krankheitsfälle in größerer Zahl gemeldet. Mindestens 70 Kinder mit Atemwegsproblemen oder Magen-Darm-Grippe wurden in das Krankenhaus der nahen Bezirkshauptstadt Klikis gebracht. Die Gefahr einer Epidemie bestehe aber nicht, ließ das griechische Seuchenzentrum KEELPNO in diesem Zusammenhang wissen. Auch Gesundheitsminister Andreas Xanthos sagte am Donnerstagnachmittag im griechischen Parlament, dass keine Gefahr für die Volksgesundheit bestehe.
Bis zum Flüchtlingsgipfel am 17. und 18. März will die Regierung bei der Unterbringung der in Griechenland festsitzenden Menschen wenigstens teilweise Erfolge vorweisen können. Momentan hat das Land nach Regierungsangaben Kapazitäten für bis zu 30.000 Flüchtlinge, während rund 42.000 im Lande sind. Weitere 15 Lager mit bis zu 16.000 Plätzen sind in Planung.
Außer in Idomeni ist die Lage auch in Piräus, wo täglich neue Menschen von den Inseln eintreffen, besonders dramatisch. Am Freitag sollen im Hafengebiet rund 3.600 Menschen gewesen sein. Zwar werden ständig Gruppen von Migranten von dort weggebracht, es treffen aber mit jedem Schiff aus der Ostägäis Hunderte von Neuzugängen ein. (Griechenland Zeitung / ak)

Unser Foto (© Eurokinissi) zeigt Flüchtlinge, die am Donnerstagabend in einem Lager bei Larissa (Mittelgriechenland) einquartiert worden sind. Insgesamt handelt es sich um 450 Menschen, darunter 250 Kinder. Sie wurden mit neun Reisebussen von Idomeni in dieses Lager gebracht.

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Kultur- und Ausgehtipps für Athen und ganz Griechenland

ATHEN

FILM

Das Internationale Filmfestival Thessaloniki, (gr. Διεθνές Φεστιβάλ Κινηματογράφου Θεσσαλονίκης) wird seit 1960 jährlich in Thessaloniki veranstaltet. Ab heute werden wieder über 100 Dokumentarfilme in 10 Tagen gezeigt. Es ist das größte und wichtigste Filmevent in Griechenland. Zur Eröffnung des Festivals wird heute um 20.30 im Olympion- Kino der Film: „Landfill Harmonic - A Symphony of the Human Spirit“ gezeigt. Es geht um ein junges, lustvolles Orchester aus Paraguay, das ausschließlich Instrumente spielt, die aus Müll gebastelt sind. Das „Recycled“–Orchester wurde weltweit bekannt.
Olympion- Kino, Pl. Aristotelous 10
Freitag, den 11. bis Sonntag. den 20. März
Aktuelles Programm und Orte der Vorführungen (auch auf Englisch) : www.filmfestival.gr

 

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Weiterhin Regen über vielen Teilen Griechenlands

  • Freigegeben in Wetter

Am heutigen Freitag (11.3.) regnet es in fast ganz Griechenland. Trocken bleibt es allerdings in der Ägäis und im überwiegenden Teil Makedoniens. Die maximalen Temperaturen werden auf Rhodos und Kreta mit 19° C gemessen. Kälter wird’s in Epirus, wo das Thermometer maximal 9° C anzeigt.

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Kathara Deftera

  • Freigegeben in Chronik

Heute wird in ganz Griechenland der Kathara Deftera („Rosenmontag“) gefeiert. „Kathara Deftera“ heißt „Reiner Montag“, und er ist der erste Tag der 49-tägigen Fastenzeit vor Ostern, der so genannten „Megali Sarakosti“, wo Körper und Seele gereinigt werden sollen. Ursprünglich erstreckte sich die Fastenzeit auf 40 Tage, genauso lange wie Jesus vor Beginn seines öffentlichen Wirkens in der Wüste verbrachte. Hinzu kamen später der letzte Sonntag der Faschingszeit und der darauf folgende Montag, der „Kathara Deftera“.

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Nicht nur Feste bewegen sich, auch Namenstage

  • Freigegeben in Chronik

Ebenso wie zahlreiche bewegliche Feiertage im Jahr hat das orthodoxe Osterfest in Griechenland auch so einige bewegliche Namenstage zur Folge: Das jährlich wechselnde Datum des Osterfests ist maßgeblich für diese Verschiebungen. So manche Griechinnen und Griechen feiern somit ihre Namenstage nicht an einem bestimmten gleich bleibendem Datum, sondern immer eine gewisse Anzahl an Tagen vor bzw. nach Ostern. Wie Sie vielleicht wissen, hat der Namenstag in Griechenland eine besonders große Bedeutung und wird immer noch mehr gefeiert als der Geburtstag.

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