U-Bahn-Verkehr wird nicht auf die Nachtstunden ausgedehnt
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Griechenland / Athen. Der Vorschlag von Athens Bürgermeister
Nikitas Kaklamanis, die Fahrzeiten der Metro zu verlängern, ist bei
Verkehrsminister Michalis Liapis auf Ablehnung gestoßen. Es lohne
sich nicht, die Metro an den Wochenenden auch in der Nacht oder am
frühen Morgen fahren zu lassen; um diese Zeit könne die zur
Kostendeckung notwendige Fahrgastzahl nicht erreicht werden, so
Liapis. Die Metro verkehrt in der Hauptstadt zwischen 5 Uhr morgens
bis kurz nach Mitternacht. Das Betreiberunternehmen AMEL
verzeichnete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 89 Millionen Euro
bei Kosten von 70 Millionen Euro.