40 % der Züge der griechischen U-Bahn (Attiko Metro) müssten aufgrund von Schäden in den Depots bleiben. Das stellte der für Transportfragen zuständige Funktionär der Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) Kostis Chatzidakis fest. In einer Anfrage an Transportminister Christos Spirtzis forderte er, die Pläne der Regierung zu erläutern, damit dieses Problem gelöst werde. 

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In Athen werden am morgigen Mittwoch, dem 1. März, sowie am Freitag, dem 3. März, die öffentlichen Verkehrsmittel, die auf Schienen fahren, abermals bestreikt. Es werden weder U-Bahnen (Attiko Metro), noch Elektro- (ISAP) oder Straßenbahnen (Tram) im Einsatz sein.

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