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Grenzzaun in Nordgriechenland durch Hochwasser zerstört TT
Ein Teil des Sicherheitszaunes im Grenzgebiet zur Türkei am Evros-Fluss in Nordgriechenland wurde durch das Hochwasser der letzten Tage teilweise zerstört. Grund dafür war, dass sich die bulgarischen Behörden dazu veranlasst sahen, große Wassermassen aus dem Staudamm bei Iwajlowgrad abzulassen, der vom Hochwasser bedroht war. Der Wasserstand des Evros-Flusses (Bulgarisch: Mariza) geriet dadurch in den „roten Bereich“.
Dorf im Norden von Griechenland nach Deichbruch teilweise evakuiert
Am Freitagvormittag beschloss der Zivilschutz der Region Ostmakedonien-Thrakien, das Dorf Ormenio am Evros-Fluss teilweise evakuieren zu lassen, nachdem dort der Deich gebrochen war.
Hochwasser im Nordosten von Griechenland – ein Vermisster
In Nordgriechenland ist nach heftigen Regenfällen der Grenzfluss Evros (türkisch Meriç; bulgarisch Maritza) bedrohlich angeschwollen. Ein 49-jähriger Mann wird seit Mittwochabend vermisst.
Seltener Albino-Steinadler in Griechenland verletzt aufgefunden
Im zentralgriechischen Mesolongi wurde Presseberichten zufolge am 7. Oktober nach einem Sturm ein seltener Albino Steinadler verletzt aufgefunden. Das Tier wird seither im Verein zum Schutz des Wildlebens „Anima“ gepflegt. Steinadler sind auch in Griechenland sehr selten. Sie leben auf den Bergen Thrakiens und Makedoniens, im Pindos-Gebirge, in Teilen der Peloponnes, auf Kreta und vermutlich auch auf der Insel Syros.