Am Wochenende gelangte in die griechische Öffentlichkeit ein Video auf dem ein Polizist gezeigt wird, der einen elfjährigen Jungen ohrfeigt. Der Minderjährige war zu diesem Zeitpunkt mit seinem Vater im Athener Vorort Menidi im Nordosten Attikas unterwegs.

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Betroffen und besorgt äußerten sich die Parlamentsparteien über den Terroranschlag mit tödlichem Ausgang am Sonntag. Nikos Dendias, verantwortlich für öffentliche Ordnung bei der größten Oppositionspartei Nea Dimokratia, sprach von „blinden Terroranschlägen“, die vor allem einen „großen Mangel der öffentlichen Sicherheit“ des Landes aufzeigten. Er forderte den Minister zum Schutz des Bürger, Michalis Chryssochoidis, dazu auf, alle nötigen Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Dendias sprach außerdem davon, dass das System der öffentlichen Sicherheit „zusammengebrochen“ sei. Die Flut an gewaltsamen Verbrechen im Land und der letzte Bombenanschlag hätten dies erwiesen.
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Griechenland / Athen. Die Rolle der Polizei bei Asylverfahren soll eingeschränkt und gleichzeitig sollen die Menschenrechte von Einwanderern stärker geschützt werden.Das kündigte der Minister zum Schutz des Bürgers, Michalis Chryssochoidis, am gestrigen Donnerstag an. Er wies darauf hin, dass die Zuwanderung von Immigranten nach Griechenland zurzeit ein „nationales soziales Problem“ darstelle. Darüber hinaus sei jedoch die Migration ein globales und europäisches Problem, so der Minister.
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Griechenland / Athen. Wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation wird eine 22jährige Studentin heute von der Staatsanwaltschaft vernommen. Die Studentin war am Samstag im Athener Stadtteil Exarchia verhaftet worden. Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll sie der Gruppierung „Verschwörung der Feuerzellen“ angehören. Die Verdächtige hat eine Verwicklung bisher abgestritten.
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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung hegt die Hoffnung, dass der Einwanderung illegaler Immigranten ein Ende gesetzt werden kann. Gleichzeitig setzt sich Griechenland für den Schutz der Menschenrechte und für einen menschlichen Umgang mit illegalen Flüchtlingen ein. Das erklärte der Minister für den Schutz des Bürgers, Michalis Chryssochoidis, am Donnerstag während eines Treffens mit der Führung der Küstenwache und der Polizei. Der Leiter der Küstenwache, Theodoros Rentzeperis, hob hervor, dass zunächst die Ressourcen dafür bereitgestellt werden müssten.
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