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Dienstag, 05. November 2013 14:47
Troika in Griechenland: Neue Kraftprobe für Regierung und Minister TT
Die Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern (Troika)
werden in dieser Woche in Athen fortgesetzt; die Troika-Inspektoren
sind seit Dienstag wieder in der griechischen Hauptstadt. Es steht
die Auszahlung einer Rate in Höhe von 1 Milliarde Euro auf dem
Programm, die seit dem Sommer aussteht. Während die Troika dem
derzeitigen Stand zufolge fordert, dass mindestens zwei weitere
Milliarden Euro eingespart werden, argumentiert Athen, dass man
lediglich in der Lage sei, Maßnahmen in Höhe von 500 bis 700
Millionen Euro durchzusetzen. Berichten griechischer Medien zufolge
haben die Inspektoren der Geldgeber vor allem das Ziel, dass ein
einheitliches Gehalt im Staatsdienst ohne Abweichungen durchgesetzt
wird und dass öffentliche Träger fusioniert werden. Vor allem
Finanzminister Jannis Stournaras (siehe Foto) muss nun die Ärmel
hochkrempeln.
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Politik
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Montag, 01. Juli 2013 19:07
Verhandlungen mit der Troika am Montag wieder aufgenommen
Die griechische Zweiparteienregierung kann nach einer umfangreichen
Regierungsumbildung vorige Woche noch immer nicht aufatmen. Am
heutigen Montagabend werden die Verhandlungen mit den Inspektoren
der Troika aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank
und Internationalem Währungsfonds (IWF) erneut aufgenommen. Auf dem
Spiel steht eine Kreditrate für Griechenland in Höhe von 8,1
Milliarden Euro. Dabei liegt das Mittelmeerland bei der Umsetzung
der dafür versprochenen Gegenleistungen immer noch im Rückstand.
Bei seinem ersten Treffen mit der Troika will der neue Minister für
Verwaltungsreform und E-Government Kyriakos Mitsotakis eine
Verlängerung des Zeitraums für die vorgesehenen Entlassungen von
tausenden Staatsdienern aushandeln.
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Wirtschaft
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Dienstag, 13. Januar 2009 15:22
PASOK zahlt an Ex-Premier 100.000 Euro wegen Verleumdung
Griechenland / Athen. Die PASOK wird dem Ehrenvorsitzenden der Nea Dimokratia und Premierminister der Jahre 1990 bis 1993, Konstantinos Mitsotakis, eine Entschädigungssumme von 100.000 Euro überweisen. Dadurch soll eine für den 29. Januar angesetzte Zwangsversteigerung des Elternhauses des PASOK-Politikers Kostas Laliotis verhindert werden. Dieses Haus befindet sich in der Präfektur Arkadia (Peloponnes).
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Politik
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Dienstag, 12. Oktober 2010 15:19
Griechenland: ND-Ehrenvorsitzender Mitsotakis wirft dem Parteivorsitzendem „Populismus“ vor
Griechenland/Athen. Die scharfe Kritik des Ehrenvorsitzenden der
oppositionellen konservativen Nea Dimokratia an deren Vorsitzendem
Antonis Samaras führte am Montag zu heftigen Reaktionen aus der
Parteispitze. In den Hauptnachrichten des Fernsehsenders „Mega“
hatte Mitsotakis gesagt: „Mit dem gleichen Recht, mit dem
(Premierminister) Jorgos Papandreou vor der Wahl gesagt hat, Geld
sei vorhanden, sagt Antonis Samaras jetzt, dass er das Defizit bis
Ende 2011 auf Null fahren könne. Ohne Zweifel ist Herr Samaras ein
Populist“. Indirekt deutete Mitsotakis außerdem an, dass Samaras
seiner Meinung nach niemals Premierminister werde.
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Politik
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Montag, 04. Januar 2010 15:11
Griechenland: Initiative von Politik-Veteran Mitsotakis für „Notstandsregierung“
Griechenland / Athen.Angesichts des jüngsten deutlichen Wahlsieges
der PASOK bezeichnete Regierungssprecher Jorgos Petalotis den
Vorschlag des Ehrenvorsitzenden der konservativen Nea Dimokratia
(ND), eine „Notstandsregierung“ zu bilden, als „paradoxes
Szenarium“. In diesem „SOS-Kabinett“ sollte zwar Jorgos Papandreou
als Premierminister fungieren, ihm zur Seite sollten aber – so
Mitsotakis – erfahrene Politiker gestellt werden. Er nannte dabei
den ehemaligen Premier Kostas Simitis, Ex-Finanzminister Alekos
Papadopoulos sowie den ehemaligen Gouverneur der Bank von
Griechenland und jetzigen Vizepräsidenten der Europäischen
Zentralbank EZB, Loukas Papadimos. Missfallen rief der Vorstoß von
Mitsotakis auch in der ND hervor, da der Ehrenvorsitzende dabei
seine eigene Partei völlig ignoriert habe.
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Politik
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