Die zuständigen Behörden Griechenlands sind in Alarmbereitschaft, denn die Zahl der Corona-Fälle steigt stetig. Vor allem Athen und Attika sind davon betroffen. Am Montag (14.9.) meldete das Gesundheitsministerium 180 neue Corona-Fälle; 102 stammen aus dem Ballungsgebiet rund um die Hauptstadt.

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Die Nutzung des Mundnasenschutzes müsse eine selbstverständliche Gewohnheit werden, wie das Tragen einer Brille für Kurz- bzw. Weitsichtige. Das stellte Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou am Montag (14.9.) zum Beginn des neuen Schuljahres fest. Aus dem gleichen Anlass äußerte sich auch Premierminister Kyriakos Mitsotakis: „Es mag sein, dass die Kinder nicht schwer an dem Coronavirus erkranken, sie könnten mit dem Virus aber ihre Familienmitglieder anstecken.“

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Die Medizinische Versorgung und das Coronavirus gelten als das wichtigste Problem, mit dem Griechenland konfrontiert ist. Es folgen die Wirtschaft, die Außenpolitik und die Arbeitslosigkeit. Zu diesem Schluss kommt das Meinungsforschungsinstitut Metron Analysis in einer aktuellen Erhebung, die in der Sonntagszeitung „To Vima“ erschienen ist.

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Das griechische Kulturministerium hat eine Reihe von Stoffmasken entwerfen und produzieren lassen, deren Design von der antiken Kultur Griechenlands inspiriert ist. Erhältlich sind diese in Museen und Archäologischen Stätten; sie kosten fünf Euro pro Stück.

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Das neue Schuljahr soll bereits in zwei Wochen beginnen. Während die Regierung Mundnasenschutz während des Unterrichts ankündigt, fordert die Opposition mehr Einstellungen von Lehrpersonal und Reinigungskräften. Parallel dazu demonstrieren Eltern und Lehrerverbände für mehr Sicherheit gegen das Coronavirus in den Schulen.

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