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Griechenland/Athen. Der Parteivorsitzende der rechtspopulistischen Orthodoxen Sammlungsbewegung (LAOS), Jorgos Karatzaferis, schließt im Falle einer nötigen Koalitionsbildung nach den nächsten Parlamentswahlen auch eine Zusammenarbeit mit der sozialistischen PASOK nicht aus. In einem Interview mit einer Sonntagszeitung sagte Karatzaferis: „Wenn wir anfangen, mit keinem zu reden, wie es die linken Parteien vorschlagen, werden wir unserer Heimat und unserem Land keinen Dienst tun. Im gegebenen Fall sind wir verpflichtet, mit anderen Parteien zu sprechen."Der LAOS-Vorsitzende wiederholte darüber hinaus seinen Vorschlag, eine Allparteienregierung unter Loukas Papademos, dem derzeitigen Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank und ehemaligen Gouverneur der griechischen Zentralbank, zu bilden, um „das Land aus der Krise zu führen".
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Griechenland / Athen. Der Vorsitzende der größten griechischen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, traf sich am gestrigen Dienstag mit Staatspräsident Karolos Papoulias. Dabei unterbreitete Papandreou Vorschläge zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation und zum Schutz von sozial schwächeren Schichten. Außerdem sprach er sich dafür aus, dass Griechenland ein neues Entwicklungsmodell wie das „Green growth" der Vereinten Nationen brauche. Zudem wiederholte er seine Forderung nach Neuwahlen für das griechische Parlament.
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Griechenland / Athen. Zu einer scharfen verbalen Auseinandersetzung kam es heute im Parlament zwischen dem Führer der größten Oppositionspartei PASOK und Regierungschef Kostas Karamanlis (Foto: r.). Anlass war eine Debatte der Führer der Parlamentsparteien zur Lage der Wirtschaft, die Premier Karamanlis beantragt hatte. Angesichts der Krise hatte er zum Schulterschluss der Parteien aufgerufen.
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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung habe einen konkreten Plan und den festen Willen,  die Folgen der internationalen Wirtschaftskrise zu bewältigen. Das betonte Premierminister Kostas Karamanlis am Donnerstagabend in einer Fernsehansprache an die Nation (siehe Foto). Angesichts der schwierigen Lage gäbe es zwei Wege: den der Verantwortung und den der Verantwortungslosigkeit, so Karamanlis. Der von der Regierung angestrebte Weg werde nicht einfach sein, dem Land und den Bürgern jedoch eine bessere Zukunft und Stabilität garantieren.
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Griechenland / Athen. Zahlreiche Missstände im griechischen Rechtsstaat kritisierte der Chef der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, auf der Generalversammlung der Richter und Staatsanwälte am Samstag. So zählte er eine ganze Reihe von „Polit-Skandalen" auf, die das Vertrauen der griechischen Öffentlichkeit in den letzten fünf Jahren erheblich erschüttert hätten. Die derzeitige Regierung habe die griechische Demokratie mit ihren Korruptionsaffären „in eine tiefe Krise gestürzt", so der PASOK-Chef. „Die Bürger bekommen das Gefühl, dass in unserem Land nicht das zählt, was richtig ist.
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