Mein Gott Walter, ein Falter! - Alte Reiseziele auf Rhodos wieder einmal unter die Lupe genommen TT
- Freigegeben in Dodekanes
Rhodos stand nach einigen Jahren wieder einmal auf dem Reiseplan, exakt 33
Jahre nach dem ersten Besuch.
Rhodos stand nach einigen Jahren wieder einmal auf dem Reiseplan, exakt 33
Jahre nach dem ersten Besuch.
Das Tourismusministerium und die Griechische Zentrale für Fremdenverkehr (EOT) haben eine Initiative gestartet, um die Insel Rhodos bei ausländischen Gästen als attraktives Reiseziel zu bewerben und nicht zuletzt als Vorzeigedestination in Sachen Nachhaltigkeit zu präsentieren.
Touristen, die wegen der Waldbrände die Insel Rhodos vorzeitig verlassen haben, können dort auf Kosten der griechischen Regierung einen einwöchigen kostenlosen Urlaub verbringen. Das kündigte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis am Mittwoch in einem Interview gegenüber einem britischen TV-Sender an.
Auf der griechischen Ferieninsel Rhodos lodern die verheerenden Waldbrände bereits den zehnten Tag in Folge. Auf der Insel wurde der Notstand ausgerufen; dieser Status gilt bis zum 18. Januar 2024.
Er hege „zu einhundert Prozent den Verdacht, dass die Waldbrände auf Rhodos durch Brandstiftung verursacht wurden“. Dies erklärte der Bürgermeister von Rhodos Antonis Kambourakis gegenüber dem Fernsehsender SKAI. Er sprach von einer „riesigen Katastrophe“ und einer „Tragödie ohne Gleichen“.