Auf der Halbinsel Chalkidiki in Nordgriechenland ist der Notstand ausgerufen worden. Durch das Unwetter sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen; darunter zwei Minderjährige. Es handelt sich um Touristen aus Tschechien, Rumänien und Russland. Außerdem sind 108 Verletzte gemeldet worden, ein Fischer wird vermisst.

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Der Frühling macht in Griechenland am Dienstag und Mittwoch eine kurze Pause. Ein neues Wettertief bringt starke Regenfälle, teilweise auch Gewitter und stürmische Winde mit sich.

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Die Athener haben letztendlich weniger vom Sturmtief „Okeanida“ mitbekommen als ursprünglich erwartet. Über die attische Halbinsel sind vor allem stürmische Winde gefegt, doch die verursachten Schäden hielten sich in Grenzen. So wurden etwa Gegenstände von Balkonen und Dachterrassen fortgerissen, verletzt wurde niemand. Auf dem Parnitha-Gebirge mussten die Rettungskräfte zwei Familien befreien, die mit ihren Pkws im Schnee steckengeblieben waren.

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„Chioni“ heißt das Wettertief, das am Mittwoch Griechenland heimgesucht hat. Mit ihm kommen kalte Temperaturen, Schneefälle, Gewitter und vor allem starke Winde. Diese erreichen in der Ägäis Sturmstärke zehn: In vielen Häfen in der Ägäis sowie im Ionischen Meer mussten die Schiffe vor Anker bleiben. 

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Mittwoch, 13. Februar 2019 10:56

Kälteeinbruch in Hellas

Der heutige Mittwoch bringt in einigen Landesteilen nahezu winterliche Verhältnisse mit sich. Die Temperaturen sinken auf dem Festland zum Teil rapide (Attika: 6° C), In den mittleren Höhenlagen wird sogar Schnee erwartet. In der Ägäis und um die Hauptstadtregion herum kommt es zu hohen Niederschlagsmengen. Höchsttemperaturen: 17° C auf Rhodos.

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