Gespannte Blicke auf die zweite Wahlrunde in Griechenland TT
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Wirkliche Sieger gibt es nicht. So in etwa könnte das Fazit der
ersten Runde der Kommunal- und Regionalwahlen lauten, die am
Sonntag durchgeführt wurde. Zum Umsturzreferendum, wie es sich die
linke Opposition gewünscht hatte, ist es nicht gekommen. Die
konservative Nea Dimokratia (ND) konnte – abgesehen von den
wichtigen Brennpunkten Attika und Athen – ganz gut punkten, selbst
der einstigen Volkspartei PASOK blieb ein weiterer Abrutsch
erspart; noch anders ausgedrückt: Die Sozialisten – die das Land in
den letzten 40 Jahren gemeinsam mit der ND entscheidend prägten –
schnitten besser ab, als sie es sich erhoffen durften. Ganz sicher
aber haben die beiden ehemaligen Volksparteien keinen Grund zum
feiern.
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