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Donnerstag, 22. April 2010 16:49
Oppositionspartei ND kritisiert Regierung wegen Einbeziehung des IWF
Griechenland / Athen. Die Regierung Premierminister Jorgos
Papandreou sei verantwortlich dafür, dass das Land in die Arme des
Internationalen Währungsfonds getrieben worden sei. Das kritisierte
am gestrigen Mittwoch die Oppositionspartei Nea Dimokratia. „Die
Erfahrungen aller Länder, die den Weg zum IWF gehen mussten, zeigen
negative Nachwirkungen“, sagte der ND-Pressesprecher der ND
Panos Panagiotopoulos. Er beschuldigte den Premier, dass er den
Anstieg der Zinsen für die Kreditaufnahme auf den internationalen
Märkten selbst hervorrufe, indem er von Land zu Land gehe und
Griechenland als ein armes Land darstelle.
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Mittwoch, 21. April 2010 17:36
Oppositionspolitikerin fordert Rücknahme des Gesetzentwurfes für das Bildungswesen
Die Rücknahme des Gesetzentwurfes für das Bildungswesen forderte
heute die Bildungssprecherin der großen Oppositionspartei Nea
Dimokratia (ND) Eliza Vozemberg. Ihrer Ansicht nach sei für diesen
Gesetzentwurf eine gründliche Vorarbeit geleistet worden. Außerdem
seien entsprechende Verhandlungen mit den involvierten
Institutionen notwendig. Sie stellte fest: „Erpressungen haben im
Bildungswesen keine Platz“. Die Regierung rief sie dazu auf, keine
provisorischen Vorschläge zu unterbreiten.
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Mittwoch, 21. April 2010 17:23
Oppositionspartei Nea Dimokratia wirft Regierung Versagen bei Kreditpolitik vor
Griechenland/ Athen. Die derzeitigen Schwierigkeiten bei der
Aufnahme von Krediten sei kein Überbleibsel aus der Amtszeit der
ND. Aus einer Schulden- und Defizitkrise, die Regierungschef Jorgos
Papandreou von der konservativen Nea Dimokratia übernommen habe,
habe er eine Kreditaufnahmekrise gemacht. Das sagte ND-Sprecher
Panos Panagiotopoulos am Dienstag. Seiner Ansicht nach verdeutliche
die Abhängigkeit von der Hilfe des Internationalen Währungsfonds
(IWF) das komplette Versagen des Premierministers bei den
Bemühungen um Kreditaufnahme.
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Montag, 19. April 2010 17:02
Oppositionsführer Samaras übt Kritik am Umgang mit der Finanzkrise
Griechenland/Nafplio. Der Chef der oppositionellen konservativen
Nea Dimokratia Antonis Samaras kritisierte am Samstag im Rahmen
einer Parteiveranstaltung die Regierung Papandreou. Er warf dem
Premierminister vor, angesichts der Finanzkrise eine falsche
Politik zu betreiben und für Einmischung des Internationalen
Währungsfonds in Griechenland verantwortlich zu sein. Die
sozialistische Regierung habe die Anleihen des Landes verdreifacht,
sagte Samaras, und die Lage sei außer Kontrolle geraten. Einer
Involvierung des IWF könne man immer noch entgehen.
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Mittwoch, 14. April 2010 17:17
Ex-Außenministerin Bakojanni verlangt „Wahrheit über die Lage der Wirtschaft“
Von der Notwendigkeit der Selbstkritik bei den Regierungsparteien
und der Verpflichtung, dem Volk die Wahrheit über die Lage der
Wirtschaft zu sagen, sprach die frühere Außenministerin Dora
Bakojanni heute im Parlament. U. a. stellte sie fest, dass die
„Entscheidung der EU für die Unterstützung Griechenlands positiv“
sei. Es bestünde aber die Möglichkeit, dass die Regierung „wichtige
Entscheidungen“ verschiebe.
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