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Aufmerksam beschäftigt sich die Öffentlichkeit mit der für den 11. November angesetzten Wahl des neuen PASOK-Vorsitzenden. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts VPRC zufolge, die heute im Fernsehsender Skai veröffentlicht wurde, halten 50 Prozent der Wähler der PASOK den amtierenden Vorsitzenden Jorgos Papandreou für den geeigneteren Parteivorsitzenden. 32 Prozent votieren für den Hauptrivalen Evangelos Venizelos. Nach wie vor an der Spitze liegt Venizelos in der Frage, wer Premier Kostas Karmanlis bei den kommenden Wahlen besiegen könnte.
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Mittwoch, 10. Oktober 2007 03:00

Venizelos reagiert auf Papandreou-Interview

Evangelos Venizelos, Hauptkonkurrent des derzeitigen PASOK-Vorsitzenden Jorgos Papandreou, kommentierte gestern ein am Montag gegebenes Papandreou-Interview. Dabei beurteilte Venizelos einige Aussagen Papandreous als „spalterisch und bedrohlich". Falls er am 11. November zum Parteiführer gewählt werden sollte, so Venizelos, werde er für die PASOK einen „völlig neuen Weg" einschlagen. Dies betreffe innerparteiliche Fragen sowie die Oppositionspolitik.
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Unterschiedliche Ergebnisse, wer in der PASOK besser für das Amt des Parteiführers geeignet sei, präsentieren jüngste Meinungsumfragen. Dem Meinungsforschungsinstitut Metron Analysis zufolge vermuten 54 Prozent der Mitglieder und Freunde der PASOK, dass der jetzige Parteiführer Jorgos Papandreou die Wahl am 11. November für sich entscheiden wird. 38 Prozent halten seinen Herausforderer Evangelos Venizelos für den Favoriten. Lediglich 1 Prozent tippen auf Kostas Skandalidis, den dritten Mitbewerber um dieses Amt.
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Ihre Strategien für die Zukunft der PASOK gaben am Wochenende der Partei-Vorsitzende Jorgos Papandreou und die beiden Mitbewerber um dieses Amt, Evangelos Venizelos und Kostas Skandalidis, bekannt. Anlass war die zweitägige Konferenz des Nationalen Politischen Rates der PASOK. Als Grund für die Wahlniederlage am 16. September nannte Papandreou eine „fehlende Identität der PASOK". Die Partei sei in der „Staatsmaschinerie gefangen gewesen" und habe dadurch „ihre Energie verloren".
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Einstimmig einigten sich gestern die Mitglieder des Politischen Rates der PASOK während einer mehrstündigen Sitzung auf Einzelheiten, die die Wahl des neuen Parteivorsitzenden am 11. November betreffen. Demzufolge muss der gewählte Kandidat mindestens 50 Prozent der Stimmen erhalten. Sollte das im ersten Wahlgang nicht möglich sein, wird in der darauf folgenden Woche eine Stichwahl durchgeführt. Außerdem einigte man sich darauf, dass sich an der Wahl des neuen Parteiführers alle PASOK-Mitglieder sowie „Freunde\" der Partei beteiligen dürfen.
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