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Mittwoch, 29. September 2004 03:00

Schulen wegen Trauer geschlossen

Geschlossen blieben heute die Schulen in ganz Griechenland. Grund ist die Trauer über den Tod von sieben Schülern, die am Montag bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn zwischen Lamia und Athen ums Leben gekommen waren.

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Die Schulen in der nordgriechischen Stadt Naoussa bleiben am Mittwoch (27.11.) geschlossen. Das hat Bürgermeister Tasos Karabatsos bekannt gegeben. Mit dieser „Protestaktion" will er auf die mangelnde staatliche Finanzierung für Schulen aufmerksam machen, die sich das benötigte Heizöl nicht kaufen können.
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Montag, 03. Oktober 2011 17:20

Über 600 Schulen in ganz Griechenland besetzt

Zu Verkehrsproblemen kam es heute Mittag außerdem im Athener Zentrum, weil Schüler und Studenten vor dem Parlament gegen einschneidende Veränderungen im gesamten Bildungssystem protestierten. Vor allem eine angekündigte Studiengebühr stößt auf das Unverständnis zahlreicher Studenten und künftiger Studierender. Immerhin sind aber in den letzten Tagen, aus Angst dass das Semester verloren gehen könnte, die Universitäts- und Hochschulbesetzungen landesweit auf 96 zurückgegangen. Hingegen werden aber immer mehr Schulen im ganzen Land von ihren Schülern besetzt gehalten. Am heutigen Montag standen 648 Gymnasien und Lyzeen unter Besetzungen.
Freigegeben in Politik
Am Montag hat das neue Schuljahr in Griechenland mit traditionellen Einsegnungsfeiern für die 1,3 Millionen Schulanfänger in Grund- und weiterführenden Schulen begonnen. Der Start ins Schuljahr ist aber vom Lehrmittelmangel an griechischen Schulen überschattet: Die Schulranzen bleiben erst einmal leer – bzw. ohne Bücher. Das Bildungsministerium hat darüber informiert, dass Schulbücher bis dato nicht im gewünschten Umfang lieferbar sind. Stattdessen müssen sich Schüler und Lehrer mit DVD’s und Fotokopien begnügen.
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Griechenland / Athen. Prof. Jorgos Babiniotis ist am Donnerstag in seiner Funktion als Präsident des Rates für den Primär- und Sekundarschulbereich zurückgetreten. Als Grund nannte er, dass er „keine aktive Rolle mehr“ ausübe, die dieses Amt rechtfertigen würde. Gemünzt war diese Kritik an die Adresse des Bildungsministeriums.
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