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2,6 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Griechenland TT

Griechenland/Athen. Um über Möglichkeiten zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu beraten, traf sich Premierminister Jorgos Papandreou heute mit allen Sozialpartnern. Dabei kündigte er ein breites Spektrum an Maßnahmen zur Krisenbewältigung an. Es handelt sich insgesamt um 17 Unterstützungsprogramme, die das griechische Amt für Arbeit und der Europäische Sozialfonds zur Verfügung stellen. Die dafür veranschlagte Summe beläuft sich auf insgesamt 2,6 Milliarden Euro.
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Griechisches Defizit in Luxemburg besprochen

Griechenland / Athen. Über die Revidierung der Zahlen für das Defizit des Jahres 2009 sowie die eventuelle Verlängerung für die Abzahlung der aufgenommenen Kredite berät sich heute in Luxemburg der griechische Finanzminister Jorgos Papakonstantinou (siehe Foto) mit der Eurogroup und mit dem Rat der Finanzminister der EU, Ecofin. Generelles Thema der Beratung ist die Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise in Griechenland.Ende dieser Woche wird die Eurogroup die neuen Defizitzahlen Griechenlands für 2009 ankündigen. Dem Internationalen Währungsfond (IWF) zufolge könnte es zwischen 2013 und 2016 zu weiteren Kürzungen von Gehältern der Angestellten im öffentlichen Dienst sowie bei den Renten kommen.
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Eurogruppen-Präsident Juncker sorgt in Griechenland für Wirbel

Luxemburg/Athen. Ein Sprecher des Chefs der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, sah sich heute Vormittag zur Klarstellung einer Äußerung gezwungen, die Griechenland betrifft. Gegenüber der „Irish Times" hatte Juncker erklärt, dass er einen von ihm nicht näher genannten „früheren griechischen Ministerpräsidenten" bereits 2008 vor der prekären Wirtschaftslage in Griechenland gewarnt habe. Hinzu kam die Feststellung Junckers, dass sein Gesprächspartner angeblich gesagt habe: „Ich regiere ein korruptes Land." In einem schriftlichen Kommuniqué stellte der Sprecher Junckers nun klar, dass es sich nicht um eine Antwort seines damaligen Gesprächspartners gehandelt habe, sondern um das öffentliche Eingeständnis des jetzigen Premiers Jorgos Papandreou.
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Griechenland: Finanzminister schließt Ausweitung des Memorandums aus TT

Griechenland / Athen. In einem Interview im „Wall Street Journal“ hat Griechenlands Finanzminister Jorgos Papakonstantinou (s. Foto) am Donnerstag eine Ausweitung des Stützungsmechanismus durch EU, EZB und IWF über 2012 hinaus ausgeschlossen. Bis Ende 2012 werde Griechenland wieder Primärüberschüsse erwirtschaften und auf Wachstumskurs sein. Daher sei eine Verlängerung des Programms nicht nötig, so Papakonstantinou.
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