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Griechenland: träge Kreditzunahme im Juli

Griechenland / Athen: Die Kreditzunahme hat sich auch im Juli weiter verlangsamt. Unternehmen und Haushalte erhielten im vergangenen Monat auf Jahresbasis 6,6 Prozent mehr Kredite zugesprochen; im Juni 2009 betrug dieser Wert noch +7,4 Prozent und im Dezember 2008 +15,9 Prozent. Insgesamt flossen im Juli 464 Millionen Euro in die heimischen Unternehmen. Damit ging die Zuwachsrate von  8,6 Prozent im Juni auf 7,9 Prozent zurück. Im Dezember 2008 hatte sie noch 18,7 Prozent betragen.
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Das Wetter für Athen / Griechenland (28.08.09)

Griechenland / Athen. Überwiegend heiteres Wetter mit viel Sonnenschein herrscht heute in Athen und Attika. Die Höchsttemperaturen erreichen tagsüber 33 Grad. Nachts fallen die Temperaturen auf etwa 20 Grad. Die Winde wehen aus nördlichen Richtungen mit einer Stärke von 3 bis 5.
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Griechenland: 200.000 Arbeitsplätze gefährdet

Griechenland / Athen. Mehr als 85.000 Menschen haben in den ersten sechs Monaten des Jahres ihren Arbeitsplatz verloren. Das geht aus einer Untersuchung des Dachverbandes  Griechischer Händler, Handwerker und Gewerbetreibender GSEVEE hervor, die am Mittwoch bekannt gegeben wurde. Weitere 90.
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Griechenland: Arbeitslosigkeit leicht rückläufig

Griechenland / Athen. Die Arbeitslosigkeit ist in Griechenland im Mai 2009 im Vergleich zum April leicht gesunken: Von 9,4 Prozent auf 8,5 Prozent. Gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres um 1,9 Prozentpunkte zu. Das gab am Mittwoch das Nationale Statistikamt ESYE bekannt. Die Zahl der Nicht-Beschäftigten erreichte im Mai die Anzahl von 420.
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IWF-Bericht über die Wirtschaft in Griechenland

Griechenland / Athen. Die griechische Wirtschaft reagiert besser als andere Euro-Länder auf die Weltwirtschaftskrise, eine Rezession scheint jedoch unausweichlich. Das stellte der Internationale Währungsfonds IWF am Donnerstag in einem Bericht über die griechische Wirtschaft und ihre Perspektiven fest. Die Inflation sei zwar rückläufig, jedoch höher als der Durchschnitt in der Eurozone. Griechenland könne die finanzpolitische Anpassung wegen der hohen Labilität und der schwachen  Wettbewerbsfähigkeit nicht verschieben, so der IWF.
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