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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wirtschaft

Griechenland / Athen. Der Sekretär der Regierungspartei Nea Dimokratia, Lefteris Zagoritis, traf sich am Mittwoch mit Vertretern der bei Siemens Hellas beschäftigten Arbeitnehmer. Sie brachten ihre Befürchtungen über eine mögliche Schließung der Siemens-Fabrik in Thessaloniki zum Ausdruck. Nach dem Treffen stellte Zagoritis fest: „Wir haben deutlich gemacht, dass die Nachforschungen im Siemensskandal fortgesetzt werden müssen, damit die Verantwortlichen bestraft werden." Das hieße jedoch nicht, dass dies Auswirkungen auf die Arbeitnehmer und deren Familien haben dürfe, da diese keinerlei Schuld trügen.
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Mittwoch, 30. Juli 2008 03:00

PASOK fordert Aussetzung aller Siemens-Verträge

Griechenland / Athen. Der Sprecher der oppositionellen Partei PASOK, Jorgos Papakonstantinou, verlangte am Dienstag, dass sämtliche Verträge, die zwischen Griechenland und dem Unternehmen Siemens geschlossen wurden, ausgesetzt werden. Im Anschluss, so der PASOK-Sprecher, müsse man sämtliche Verträge detailliert unter die Lupe nehmen, um eventuelle Hinweise auf die Schwarzgeldaffäre zu erhalten. Nach Ansicht Papakonstantinous stehe Siemens in Griechenland „unter einer Wolke des Verdachts".
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Griechenland / Athen. Am gestrigen Montag trafen sich in Thessaloniki Feuerwehrmänner, die lediglich einen Saisonvertrag haben, mit dem Staatsekretär im Entwicklungsministerium, Stavros Kalafatis, um über eine Festanstellung zu sprechen. Ein Sprecher der Feuerwehrmänner mit befristeten Verträgen stellte fest, dass 5.000 Planstellen bei der Feuerwehr nicht besetzt seien. Parallel dazu hätten die 5.
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Griechenland / Athen. Die Europäische Kommission droht, die Agrarsubventionen der Europäischen Union an Griechenland um 10 % zu beschneiden. Schuld daran seien „anhaltende Mängel"  im griechischen Kontrollsystem zur Identifizierung landwirtschaftlicher Parzellen. Dabei würden veraltete und ungenaue Daten angegeben, heißt es in einer Pressemitteilung der Kommission. Dies führe unter anderem dazu, dass manche landwirtschaftlichen Flächen als förderfähig geführt würden, obwohl sie eigentlich keiner Unterstützung bekommen dürften, heißt es weiter.
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Dienstag, 22. Juli 2008 03:00

Haushaltsprobleme auf der Einnahmenseite

Griechenland / Athen.Das Defizit der Zentralregierung nahm in den ersten fünf Monaten des Jahres um 54 % auf 6,8 Mrd. Euro zu. Das Ziel, das Budgetloch bis Ende des Jahres um 11 % zu reduzieren, rückt somit in weite Ferne. Die größten Probleme kommen in erster Linie von der Einnahmenseite: Die Nettoeinnahmen legten in einem Jahrestempo von 3,5 % zu statt der prognostizierten 13 %.
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