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Mittwoch, 27. August 2008 03:00
Premier Karamanlis trifft sich mit Vertretern der Agrargenossenschaften
Griechenland / Athen. Premier Kostas Karamanlis traf sich am
gestrigen Dienstag mit dem Vorstand des Panhellenischen Verbandes
der Agrargenossenschaften PASEGES. Dabei rief der Verband zu
schnellen Maßnahmen der Regierung auf, die Bauern finanziell zu
unterstützen. Der Präsident des PASEGES, Tzanetos Karamichas, sagte
nach dem Treffen, dass er dem Premierminister von den Problemen der
Produktionskosten und von dem Ungleichgewicht zwischen
Herstellungskosten und Verkaufspreisen der Agrar-Produkte berichtet
habe. „Werden nicht sofort Maßnahmen ergriffen, werden wir an den
Tiefpunkt gelangen, falls wir ihn nicht schon erreicht haben", so
der PASEGES-Präsident.
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Mittwoch, 27. August 2008 03:00
Premier Karamanlis führt Gespräche in Vorbereitung seiner Rede auf der Internationalen Messe in Thessaloniki
Griechenland / Athen. Am gestrigen Dienstag traf sich
Premierminister Kostas Karamanlis mit dem Präsidenten des
Nordgriechischen Industrieverbandes (SBBE), Jorgos Mylonas. Dieses
Treffen ist eingebettet in die Vorbereitungen für die traditionelle
Ansprache über die Wirtschaftslage in Griechenland, die der Premier
am 6. September anlässlich der Eröffnung der Internationalen Messe
in Thessaloniki halten wird. SBBE-Präsident Mylonas unterstrich
während der Unterredung mit Karamanlis die Stabilität der
Wirtschaftspolitik, bemerkte jedoch, dass der Staat die
Steuerhinterziehung härter bekämpfen und die komplette
Wirtschaftslast nicht auf den privaten Sektor umwälzen sollte.
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Dienstag, 12. August 2008 03:00
Ärger für Siemens aus den USA
Griechenland / Athen. Nachdem die griechische staatliche
Telekommunikationsgesellschaft OTE wegen der Schmiergeldaffäre
gegen die Siemens AG beim Landgericht München Klage eingereicht
hat, wird nun durch privat Ermittler in den USA überprüft, ob
dadurch amerikanische Konkurrenten benachteiligt und
geschädigt wurden. Das berichtete die Wirtschaftswoche. Dem
Nachrichtenmagazin „Der Spiegel" zufolge ermitteln US-Staatsanwälte
auch gegen frühere hochrangige Siemens-Manager.
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Mittwoch, 06. August 2008 03:00
Korruptionsaffäre: Siemens-Manager Siekaczek kann von griechischen Behörden vernommen werden
Griechenland / Athen. Die griechische Justiz erhielt gestern von
der Staatsanwaltschaft München die Genehmigung, den früheren
Siemens-Manager Reinhard Siekaczek in der Siemens-Affäre zu
vernehmen. Siekaczek ist eine der Schlüsselfiguren im System der
Schmiergeldzahlungen bei Siemens. Um weitere Verantwortliche in der
Korruptionsaffäre ausfindig zu machen, wollen deutsche und auch
schweizerische Behörden künftig noch enger mit den griechischen
Justizbehörden zusammen arbeiten. Siekaczek hatte bei Vernehmungen
durch die deutschen Behörden behauptet, dass der frühere Chef von
Siemens Hellas, Michalis Christoforakos, zwei Prozent des
jährlichen Umsatzes an die beiden großen Parteien in Griechenland,
Nea Dimokratia und PASOK, weiterleitet habe.
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Freitag, 01. August 2008 03:00
Kulturminister Liapis informierte über Vertrag mit Siemens
Griechenland / Athen. Auf einer Sitzung des Kulturausschusses im
Parlament äußerte sich Kulturminister, Michalis Liapis gestern über
einen Vertrag zwischen dem Kulturministerium und Siemens. Konkret
geht es dabei um die Erstellung elektronischer Führer für Museen
und archäologische Stätten. Liapis versicherte in seinen
Ausführungen, dass der Vertrag mit Siemens mit den Interessen des
Staates übereinstimme. Außerdem warf der der großen
Oppositionspartei PASOK vor, dass sie während ihrer Regieurungszeit
Verträge unterzeichnet habe, die „das Budget eines ganzen
Jahrzehnts" gekostet hätten.
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