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Griechenland / Athen. In einer Sitzung des Gewerkschaftsbundes GSEE beschloss man heute, die Arbeitnehmer am 18. Juni zu Protesten gegen die Teuerung aufzurufen. Kritik kam sogar von der regierungsnahen Gewerkschaftsfraktion DAKE. Ein Vertreter der DAKE führte die Teuerung auf Kartellbildungen zurück, attackierte indirekt die zuständigen Minister und forderte Sofortmaßnahmen.
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Griechenland / Athen. Seine Vorbehalte gegen das jüngst geschlossene Abkommen zwischen Griechenland und der Deutschen Telekom über den Verkauf eines Teils der OTE-Aktien brachte gestern der Unternehmer Andreas Vgenopoulos zum Ausdruck. Bühne dafür war eine Anhörung im Parlamentsausschuss für Wirtschaftsfragen, den die Opposition gefordert hatte. Vgenopoulos berichtete, dass er die OTE-Anteile, die das von ihm geleitete Unternehmen MIG besaß, an die Deutsche Telekom verkauft hatte, damit es nicht zu Auseinandersetzungen mit dem Staat kommen konnte. Seitens des Wirtschaftsministeriums habe man das Unternehmen MIG „ungerecht" behandelt.
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Donnerstag, 15. Mai 2008 03:00

Deutsche Telekom und OTE haben sich geeinigt

Griechenland / Athen. Am gestrigen Mittwoch haben sich die Deutsche Telekom AG mit der griechischen Telefongesellschaft OTE über die Bedingungen für den Kauf von 3 Prozent der Aktien der Deutschen Telekom von der OTE geeinigt. Das Abkommen muss noch vom Parlament abgesegnet werden. Falls der Verkauf genehmigt wird, werden 442,3 Millionen Euro in die griechische Staatskassen fließen. Die Telekom hatte bereits Mitte März einen Vertrag mit der Marfin Investment Group (MIG) über den Erwerb von 19,99 Prozent der OTE-Aktien geschlossen.
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Griechenland / Athen. Der Verband der Konsumenten Griechenlands (INKA) führt heute einen generellen Boykott von Konsumgütern durch. Gerichtet ist dieser Boykott gegen die zunehmende Teuerung. Alle Bürger Griechenlands werden dazu aufgefordert heute keinen einzigen Euro auszugeben. Ziel dieser Aktion ist es, die Preise zu senken bzw.
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Griechenland / Athen. Ab heute gelten neue Preise für viele Medikamente. Künftig werden 195 bereits auf dem Markt eingeführte Arzneimittel um bis zu 20,3 Prozent billiger verkauft. Hingegen werden die Preise von 23 Medikamenten um bis zu 39,8 Prozent erhöht. Statistischer Ausreißer ist ein Amphetamin, das um 400 Prozent verteuert wurde.
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