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Griechenland / Athen. Seinen Betrieb einstellen muss das in die Rentenkassenaffäre involvierte Börsenunternehmen „Akropolis". Dies hat die Kommission für den Kapitalmarkt entschieden. Unterdessen hat Jannis Zorbas, Leiter der Behörde zur Aufdeckung von Geldwäsche, in einer Anhörung vor der Parlamentarischen Kommission für Institutionen beteuert, dass die Untersuchungen seiner Behörde in der Rentenkassenaffäre bis Ende Mai beendet sein werden. Unterdessen halten Spannungen innerhalb der Regierung bezüglich der Affäre weiter an.
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Freitag, 09. März 2007 02:00

EU-Überwachung Griechenlands geht zu Ende

Griechenland / Athen. Im Sommer soll die griechische Wirtschaft aus der Überwachung durch die EU-Kommission entlassen werden. Entsprechende Informationen erhielten Ministerpräsident Kostas Karamanlis sowie Wirtschafts- und Finanziminister Jorgos Alogoskoufis während ihres Besuches in Brüssel. Dort hatten sie Begegnungen mit dem EU-Kommissar für Wirtschaft und Währungsfragen Joaquin Almunia und dem luxemburgischen Ministerpräsidenten und Vorsitzenden der Eurogroup, Jean-Claude Juncker.
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Griechenland / Athen. Griechenland sei ein überschuldetes Land, das jenseits seiner Möglichkeiten in der Gegenwart lebe. Dies betonte der Direktor der Bank von Griechenland, Nikos Garganas, während der Präsentation seines Halbjahresberichtes über die Geldpolitik. Seiner Ansicht nach lade man den kommenden Generationen die Lasten der Gegenwart auf. Zuversichtlich zeigte sich der Zentralbankchef über die Perspektive der griechischen Wirtschaft für das laufende Jahr.
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Griechenland / Athen. Wirtschafts- und Finanzminister Jorgos Alogoskoufis (s. Foto) hat der Steuerhinterziehung den Kampf angesagt. Der Versuch werde dauerhaft und konsequent sein, so Alogoskoufis in einer Pressekonferenz. Wörtlich stellte er fest: „Mentalitäten ändern sich nicht von einem Tag auf den anderen.
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Mittwoch, 15. November 2006 02:00

Staatshaushalt 2007 dem Parlament vorgelegt

Griechenland / Athen. Der Staatshaushalt für das kommende Jahr wurde gestern im Parlament eingereicht. Vorgesehen ist eine Senkung des Defizits auf 2,4 %, eine Senkung der Staatsschulden auf 100,4 % und eine Senkung der Arbeitslosigkeit auf 8,2 %. Die Inflationsrate wird auf 3 % geschätzt und das Wirtschaftswachstum auf 3,8%. Was die Steuereinnahmen betrifft, so kalkuliert das Wirtschafts- und Finanzministerium für das kommende Jahr zusätzliche Einnahmen in Höhe von 3 Mrd.
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