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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Kultur / Redaktion

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Bildungsministerium legt Gesetzentwurf für Postgraduierten-Studien vor

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Eine neue Regelung für Postgraduierten-Studien sieht ein Gesetzesentwurf vor, der vom Bildungsministerium der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Durch das Gesetz soll u.a. die Möglichkeit gegeben werden, dass so genannte „Aufbaustudien" künftig von privaten Unternehmen finanziert werden können. Die staatliche Unterstützung solcher Studien soll auf maximal einen Aufbaustudiengang begrenzt werden.

Umfrage: Nea Dimokratia liegt mit vier Prozent vorn

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Einen deutlichen Vorsprung von vier Prozent hat die regierende Nea Dimokratia (ND) vor der großen Oppositionspartei PASOK. Dies ergibt sich aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts VPRC. Demzufolge würde die ND zum jetzigen Zeitpunkt 42,5 % der Wählerstimmen erhalten und die PASOK 38,5 %. Es folgen die Kommunistische Partei (KKE) mit 7,5 %, die Linksallianz SYN mit 4,5 % und die bisher nicht im Parlament vertretene rechtspopulistische LAOS mit 3,5 %.

Außenministerin informiert Ministerrat über nationale Themen

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Über das gesamte Spektrum der Außenpolitik informierte Außenministerin Dora Bakojanni den Ministerrat, der am gestrigen Donnerstag unter Vorsitz von Premier Kostas Karamanlis tagte. Was die griechisch-türkischen Beziehungen betrifft, so erklärte sie, dass Griechenland auch weiterhin die EU-Perspektive der Türkei unterstütze. Zur Lösung des Zypernproblems stellte sie fest, dass sich im Gegensatz zu diesem Jahr im Jahre 2008 eventuell eine Lösungschance ergeben könnte. In diesem Zusammenhang verwies sie darauf, dass die Unterstützung Griechenlands für Zypern eine unumstößliche und dauerhafte Tatsache sei. Zur Lösung des Namensproblems der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien stellte sie fest, dass die griechische Regierung eine „entschlossene und realistische Politik" verfolge.

Oppositionsparteien kritisieren Fälschungen bei den Panhellenischen Prüfungen TT

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Scharf kritisiert wurde von der großen Oppositionspartei PASOK ein Vorkommnis von Fälschungen bei den Panhellenischen Prüfungen. Der bei der PASOK für Bildungspolitik verantwortliche Michalis Chryssochoidis sprach „von einer Serie von inakzeptablen Verletzungen\". Seiner Einschätzung zufolge habe die Regierung „nichts aufrecht stehen lassen\". Bereits am gestrigen Dienstag hatte die Staatsanwaltschaft Thessaloniki Strafverfolgung wegen Fälschung von Prüfungsunterlagen erhoben. Betroffen sind acht Korrektoren und die Vorsitzende des Prüfungszentrums sowie ein Schulrat.
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