Diskussion über Rüstungsbeschaffung im Parlament
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Griechenland / Athen. Für intensive Debatten im Parlament sorgte
die Entscheidung der Regierung, dass der bisherige Generalsekretär
für Rüstungsbeschaffung im Verteidigungsministerium, Jorgos Zorbas,
künftig eine neu gegründete Dienststelle für die Aufdeckung von
Geldwäsche übernehmen wird. Hintergrund ist die Diskussion über ein
Gesetz, das die Provisionen für Rüstungsaufträge neu regeln soll.
Gerüchte, wonach die bisher von Zorbas geleitete Dienststelle
aufgelöst werden soll, wurden von Regierungssprecher Thodoris
Roussopoulos direkt nicht bestätigt. Allerdings räumte der Sprecher
ein, dass einige Dienststellen eventuell von der Regierung
gestrichen werden könnten.