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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Kultur / Redaktion

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Diskussion über Rüstungsbeschaffung im Parlament

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Griechenland / Athen. Für intensive Debatten im Parlament sorgte die Entscheidung der Regierung, dass der bisherige Generalsekretär für Rüstungsbeschaffung im Verteidigungsministerium, Jorgos Zorbas, künftig eine neu gegründete Dienststelle für die Aufdeckung von Geldwäsche übernehmen wird. Hintergrund ist die Diskussion über ein Gesetz, das die Provisionen für Rüstungsaufträge neu regeln soll. Gerüchte, wonach die bisher von Zorbas geleitete Dienststelle aufgelöst werden soll, wurden von Regierungssprecher Thodoris Roussopoulos direkt nicht bestätigt. Allerdings räumte der Sprecher ein, dass einige Dienststellen eventuell von der Regierung gestrichen werden könnten.

PASOK-Präsident kritisiert Regierungspolitik

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Griechenland / Athen. Scharf kritisierte PASOK-Präsident Jorgos Papandreou die Regierungspolitik. Während eines Besuches in Sparti auf dem Peloponnes, erklärte er, dass Premier Kostas Karamanlis unfähig sei, Fragen die die Staatsbetriebe, vor allem auch die Elektrizitätsgesellschaft DEI beträfen, zu lösen. Die in dieser Sache betriebene Politik führe unweigerlich in die Sackgasse. Auch in der Frage von EU-Finanzzuschüssen habe die Regierung nicht entsprechend gekämpft.

Direktor der staatlichen Elektritzitätsgesellschaft DEI zurückgetreten TT

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Griechenland / Athen. Offiziell zurückgetreten ist heute der Direktor der staatlichen Elektrizitätsgesellschaft DEI, Jannis Palaiokrassas. Der mündlichen Rücktrittserklärung vorangegangen waren ein Telefonat mit Premier Kostas Karamanlis sowie ein Treffen mit Entwicklungsminister Dimitris Sioufas. Hintergrund für den Rücktritt ist ein Interview, das Palaiokrassas der Zeitung „Kathimerini“ gegeben hatte. Darin hatte er behauptet, dass „hohe politische Funktionäre in Ministerien zum Schutze des Systems der Interessenverflechtungen“ beitragen würden.

Rechtsextreme „Chryssi Avgi“ löst sich vorübergehende auf

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Griechenland / Athen. Die vorübergehende Einstellung der rechtsextremen Organisation „Chryssí Avgí" kündigte der Sekretär der Partei, Nikos Michaloliákos, an. Hintergrund für diese Entscheidung, so die offizielle Mitteilungen, seien Episoden am 18. November, die gegen Mitglieder der Chryssi Avgí gerichtet gewesen seien. Im Umfeld des Jahrestages des Studentenaufstandes am 17.
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