Von den ersten deutschen Einwohnern Athens zur deutschen Kolonie
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Ein blutiger Vorfall hat sich am späten Dienstagabend gegen 23.15 Uhr im südlichen Athener Vorort Kallithea ereignet.
Griechenland hat plötzlich wieder geringere Einnahmen als geplant. Die Lücke für den Zeitraum Januar bis August beträgt mehr als 1,7 Milliarden Euro. In den ersten acht Monaten des Jahres sind in den griechischen Staatskassen 30,24 Milliarden eingegangen.
Sobald man den Laden im Athener Zentrum betritt, fühlt man sich direkt in eine andere Epoche versetzt: Alte, stilvolle Möbel zieren den Raum – und vor allem Kompologia, viele, viele Kompologia: Die „Rosenkränze“ der Griechen. Heutzutage hat das griechische Kompoloi nichts mehr mit dem Gebet zu tun und wird von allen Gesellschaftsschichten, unabhängig vom Alter, benutzt. Jung oder Alt, Männer oder Frauen: ganz egal, das Kompoloi ist in Griechenland „in“.
Über die Geschichte des Kompoloi, seine Materialien, was es mit dem „Papas“ auf sich hat und Vieles mehr können Sie im Interview mit einer Kompoloi-Expertin in unserem Griechenland Journal Nr. 4 lesen.
Fotos © Griechenland Zeitung / Jan Hübel