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Briefbombe an Gefängnis vermutlich von italienischen Terroristen versendet

  • Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Hinter einer Briefbombe, die am Donnerstag im Zentralgefängnis im westlichen Athener Vorort Korydallos eintraf, soll eine italienische Terrorgruppe stehen. Der Sprengsatz war an den Direktor der Strafvollzugsanstalt adressiert, wurde aber als „verdächtig“ eingestuft. Daraufhin wurden Experten hinzugezogen, die die Bombe entschärfen konnten. Unter Umständen hätte durch die Sprengladung ein Mensch getötet werden können, so die Einschätzung.
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Briefbombe bei der Griechischen Post ELTA

  • Freigegeben in Politik
Im Verteilzentrum der Griechischen Post (ELTA) im nordostattischen Ort Kryoneri ist heute Nacht gegen 3.30 Uhr ein Brief durch eine vermutliche Briefbombe in Flammen aufgegangen. Zu einer Explosion kam es nicht. Die Antiterrorspezialisten stellten fest, dass es sich bei dieser Briefbombe vermutlich um einen selbst gebastelten Sprengmechanismus handelte, der mit einer Batterie verbunden war. Adressat des Briefes soll ein ehemaliger hochrangiger Angehöriger der griechischen Polizei gewesen sein.
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