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Ein eher unterbeleuchtetes Juwel ist die Kleinstadt Ermioni an der Küste der Argolis in der nordöstlichen Peloponnes. Das reizvoll auf einer Landzunge liegende Städtchen kann auf eine lange Geschichte blicken und wird bereits im Schiffskatalog der Ilias des Homer als „Hermione an besegelter Meerbucht“ (Zweiter Gesang, Vers 560) erwähnt. Trotz wichtiger und teils offen zur Schau liegender Funde hatte Ermioni bislang kein eigenes Museum.

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Donnerstag, 03. Dezember 2020 13:00

Der „Untergang“ des Weihnachtsschiffchens

Der Christbaum – immergrünes Symbol für Weihnacht und neues Leben? So sah man es in Griechenland lange eher nicht. „Der Weihnachtsbaum, der wie bekannt, aus Deutschland stammt, scheint seit einigen Jahren seinen Einzug auch in Athen zu halten – zum Verderb der wenigen Tannenbäume, die die höheren Gipfel des Parnitha-Gebirges schmücken.“

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Inmitten der Corona-Krise gehen viele andere wichtige Themen unter, darunter die Asylpolitik. Am Donnerstag wurde bekannt, dass etwa die Hälfte jener Flüchtlinge, die in Griechenland einen Antrag auf Asyl gestellt haben, vermisst wird. Die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Asylanträge bezifferte Migrationsminister Panagiotis Mitarakis auf 84.000. Bis zum 15. Januar werde die Vergabe elektronisch lesbarer Identitätspapiere für die Betroffenen beendet sein, dann habe man „ein viel klareres Bild, wer von ihnen sich tatsächlich in Griechenland aufhält“.

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Freitag, 30. Oktober 2020 10:24

Vizyinos-Stück in der Theocharakis-Stiftung

Georgios Vizyinos (1849-1896) ist einer der bedeutendsten griechischen Erzähler des 19. Jahrhunderts, außerhalb der eigenen Landesgrenzen ist sein Bekanntheitsgrad allerdings ausbaufähig. Um das ein wenig zu ändern, wird derzeit seine „Krimi“ mit dem Titel „Wer war der Mörder meines Bruders“, bearbeitet für das Theater, in griechischer Sprache aufgeführt.

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