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In einer symbolträchtigen Zeremonie am Fuße des „Heiligen Felsen“ übergaben die europäischen Kulturhauptstädte des Jahres 2022 – Esch-sur-Alzette (Luxemburg), Kaunas (Litauen) und Novi Sad (Serbien) – ihren Titel an ihre Nachfolger des Jahres 2023: an das rumänische Timisoara, das ungarische Veszprém und – last but not least – das griechische Elefsina.

Es war die erste Veranstaltung dieser Art, seit die Institution der „Kulturhauptstadt Europas“ im Jahre 1985 auf Initiative der damaligen griechischen Kulturministerin Melina Mercouri und ihres französischen Amtskollegen Jacques Lang aus der Taufe gehoben wurde.

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„Griechenland präsentiert sich als moderner Staat mit einer weltoffenen Museums-Politik.“ Dadurch werde einem immer größeren Publikum Einblick in die Kultur des Landes gegeben. Das erklärte am Dienstag (30.8.) Kulturministerin Lina Mendoni im Rahmen der Ministerratssitzung, bei der sie eine neue Gesetzesnovelle vorstellte.

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Die biologische Vielfalt von 20 archäologischen Stätten soll erfasst und erhalten. werden. Zu diesem Zweck unterzeichneten Kulturministerin Lina Mendoni, Umweltminister Kostas Skrekas und der Geschäftsführer der Agentur für natürliche Umwelt und Klimawandel (NECCA), Kostas Triantis, eine entsprechende Vereinbarung.

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Jede Investition von einem Euro in ein Kulturprojektes bringt nach fünf Jahren 3,44 Euro ein. Diese Rechnung präsentierte Kulturministerin Lina Mendoni vor wenigen Tagen bei einem Besuch der Region Ilia, in der sich auch das weltberühmte Antike Olympia befindet.

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In der Stadt Argos auf der Peloponnes soll spätestens im Jahr 2023 ein Epigraphisches Museum eröffnet werden. Es soll im Ostflügel der Kapodistrias-Kaserne, einem Gebäude von großer historischer Bedeutung, Platz finden.

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