Statistikbehörde revidiert Wachstum nach unten
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Die griechische Konjunktur verlief in den drei vergangenen Jahren in einem etwas langsameren Tempo als bislang angenommen.
Die griechische Konjunktur verlief in den drei vergangenen Jahren in einem etwas langsameren Tempo als bislang angenommen.
Der griechische Tourismussektor verzeichnet weiterhin Rekordzahlen. Zwischen Januar und August 2025 besuchten 25,9 Millionen Reisende das Land – ein Zuwachs von 4,2 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Den Daten der Bank von Griechenland zufolge erreichten die Einnahmen in diesem Sektor 16,7 Milliarden Euro – ein Plus von 12 %.
Kaum ein Indikator verdeutlicht die Folgen der griechischen Wirtschaftskrise so deutlich wie der Mindestlohn. Sieben Jahre, von 2012 bis 2019, war dieser auf 586,08 Euro eingefroren. Das entspricht 3,39 Euro pro Stunde bei allerdings 14 Monatsgehältern.
Die Teuerungsrate nahm im September merklich ab und verzeichnete ihr langsamstes Wachstumstempo seit zwei Jahren.
Die Arbeitslosigkeit setzte auch im August ihren Abwärtstrend fort und erreichte ihren niedrigsten Stand seit fast 17 Jahren.