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Das Wetter für Athen und ganz Griechenland

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In fast ganz Griechenland startet der Morgen sonnig, warm und trocken. Nur im Norden Makedoniens in der Region von Florina und Edessa kommt es bis zum Mittag noch zu heftigen Gewittern mit Regenschauern. Bewölkt bleibt es auch in Westmakedonien. Die Temperaturen pendeln sich größtenteils auf dem Stand der 30-Grad-Marke ein. Der Wind weht schwach bis mäßig (2 bis 4 Beaufort) aus südwestlicher Richtung und nimmt besonders über den Kykladen und dem Dodekanes etwas an Stärke zu (auch mal 4 bis 5 Beaufort).
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Das Wetter für Athen und ganz Griechenland

  • Freigegeben in Wetter
Am Morgen scheint in ganz Griechenland die Sonne. Erst gegen Nachmittag ziehen im Norden des Landes wieder Wolken auf. Dann kann es in Makedonien, Thessalien und Thrakien zum Teil zu kleineren Gewittern und Regenschauern kommen. Die Durchschnittstemperatur beträgt 28° C auf dem Festland, 27° C auf den Ionischen Inseln und 26° C in der Ägäis. Dort sind auch heute stärkere Winde mit bis zu 30 km/h zu erwarten.
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Das Wetter für Athen und ganz Griechenland

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Fast das ganze Land wird heute zum Beginn der Woche von angenehmen 30° C bestimmt. Der Morgen startet im Norden Griechenlands bei Makedonien und Thrakien mit Wolken und vereinzelten Regenergüssen, so gemeldet in Serres und Edessa. In Polygoros kann es sogar zu Gewittern kommen. Auf dem weiteren Festland ungetrübter Sonnenschein bei 29° C in Thessaloniki und bei 31° C in Athen. Auf den Ionischen Inseln wird es heute bis zu 26° C, für die Ägäis sind im Durchschnitt 26° C gemeldet.
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Griechenland und Zypern demonstrieren Einigkeit

  • Freigegeben in Politik
Zypern / Nikosia. Bezüglich der Zypernfrage verfolgen Griechenland und die Republik Zypern eine gemeinsame Strategie. Dies versicherten sich Premierminister Jorgos Papandreou und Zyperns Präsident Dimitris Christofias während eines Treffens in Nikosia am Montag. Griechenland und Zypern wollen auf europäischer Ebene versuchen, den direkten Handel des Auslandes mit dem von türkischen Besatzungskräften kontrollierten Norden der Insel zu verhindern. Außerdem waren sich Papandreou und Christofias darüber einig, dass, unabhängig davon, wer bei den Wahlen in Nordzypern am Sonntag als Sieger hervorgehen wird, der in den letzten 18 Monaten erarbeitete Stand der Verhandlungen als Basis für weitere Gespräche beibehalten werden müsse.
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