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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Politik / Jan Hübel

Jan Hübel

Griechenlands Demokratische Linke steht vor einem Dilemma

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Die Zukunft der Demokratischen Linken (DIMAR) ist ungewiss. Der frühere Regierungspartner erhält in den Umfragen gerade noch 1,2 % der Wählerstimmen. Unter diesen Umständen wäre ein abermaliger Einzug ins Parlament ausgeschlossen (3-Prozent-Hürde). Aus diesem Blickwinkel betrachtet müsste die DIMAR mit anderen Parteien kooperieren, um sich eventuell doch ein politisches Überleben zu sichern. In Frage kämen in erster Linie die „Ökologen / Grüne“, die allerdings bisher nicht im Parlament vertreten sind.

Kultur- und Ausgehtipps für Athen und ganz Griechenland

Kultur- und Ausgehtipps für Athen und ganz Griechenland

Athen.  Als eine Art „illustrative Predigt” werden die Werke bezeichnet, die in der Ausstellung „Talking Icons“ seit dem 15. Januar und noch bis heute zu sehen sind. Im 5. Jahrhundert entwickelte sich in Europa eine Form der religiösen Malerei, welche neuartige Ikonographie mit umfangreichen Texten verbindet. Insbesondere in den religiösen Auseinandersetzungen über eine Reform von Kirche und Gesellschaft im 16. und 17. Jahrhundert spielten die „Talking Icons“ eine wichtige Rolle. Bis ins 19. Jahrhundert hinein blieb diese Form der religiösen Malerei in der gesamten Christenheit aktuell. Einige Werke aus dem

Das Wetter für Athen und ganz Griechenland

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Auch heute erwärmt sich die Luft imNorden Griechenlands weiter auf 21 bis 25º C tagsüber. Vielerorts kommt die Sonne heraus, der Himmel ist zeitweise aber auch mal bewölkt. In der Nacht fallen die Temperaturen dann auf Werte zwischen 13 und 17º C. Es weht meist ein leichter Wind (2 Beaufort) aus nördlichen Richtungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 9 km/h. In der Mitte und im Süden Griechenlands wird die Sonne nur gelegentlich von Wolken bedeckt. Dabei reichen die Temperaturen

Griechenlands Regierung setzt auf die Toleranz der Troika TT

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Seit Dienstag dieser Woche sind die Inspektoren der Troika wieder in Athen (s. Foto). Sie wollen bis Ende Oktober mit der Regierung über rund 1.000 strittige Fragen verhandeln, die nach ihrer Ansicht noch umgesetzt werden müssen. Es geht u.a. um die Möglichkeit von Massenentlassungen, Veränderungen beim Streikrecht und ein Gleichstellung der Staatsdiener mit den Angestellten in der Privatwirtschaft. Neu eingestellte Beamte sollen monatlich nur mehr 586 Euro erhalten.

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