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Am Dienstagmittag (14.9.) kam es im Athener Zentrum zu einem bewaffneten Banküberfall. Die beiden Täter konnten mit vermutlich 10.000 Euro zu Fuß entkommen. Gegen zwölf Uhr waren sie in eine Filiale der Piräus Bank eingedrungen.

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Am Mittwoch (29.1.) verhaftete die Polizei drei Personen, die in einem gestohlenen Pkw unterwegs waren. Konfisziert wurden u. a. Waffen, Geld und gefälschte Personalausweise. Zwei der Verhafteten war bereits in der Vergangenheit Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation vorgeworfen worden.

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Nikos Romanos wurde am Donnerstag (11.7) nach sechs Jahren Haft in die Freiheit entlassen. Der heute 26jährige ist im Februar 2013 nach einem Banküberfall im Ort Velvedo bei Kozani verhaftet worden. Die Tat hatte sich bereits 2011 ereignet; dafür erhielt er 11 Jahre Haft. Der ursprüngliche Vorwurf der Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe musste fallen gelassen werden. Zudem wurde Romanos wegen einer Reihe von Anschlägen auf Wohnungen von Politikern verurteilt; konkret befand ihn die Justiz für das Deponieren explosiver Materialien für schuldig. Dafür wurde gegen ihn eine Haftstrafe von 18 Jahren verhängt; in zweiter Instanz wurde diese auf 14 Jahre reduziert.

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Am Mittwochmittag haben zwei unbekannte Frauen in der mittelgriechischen Kleinstadt Malesina am Euböischen Golf einen Bankraub verübt. Sie konnten mit einer Beute in Höhe von 180.000 Euro entkommen. Es wurde niemand verletzt. Die Täterinnen sind nicht vermummt gewesen, sie hatten vermutlich Perücken getragen. Als Fluchtwagen benutzten sie einen in Athen gestohlenen weißen Toyota Starlet. Sie haben den Pkw kurze Zeit später in Theben verlassen, wo ihn die Polizei sichergestellt hat. Gesteuert wurde der Fluchtwagen offensichtlich von einer dritten Person.

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Am Dienstagnachmittag ist es in Athen zu einem nahezu filmreifen Banküberfall gekommen. Verletzt wurde dabei niemand. Die Täter konnten mit ihrer Beute entkommen. Ziel ihres Überfalls war eine Filiale der Piräus-Bank in der Kifissias Avenue Nr. 64 im Stadtteil Ampelikipoi. Diese befindet sich ganz in der Nähe der Polizeizentrale.
Die Täter hielten für knapp zwei Stunden dreizehn Geiseln in ihrer Gewalt: acht Angestellte und fünf Kunden. Während des offensichtlich gut geplanten Überfalls, der zwischen 14.15 und 16 Uhr stattfand, waren die Geiseln faktisch von der Außenwelt abgeschnitten. Die Polizei wurde erst nach dem Raub in Kenntnis gesetzt.

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