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Die von Hellas geforderte Rückgabe der Parthenon-Skulpturen rückte in den letzten Tagen verstärkt in den Vordergrund. In einem Interview für das konservative britische Traditionsblatt „The Mail on Sunday“ appellierte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis an seinen Amtskollegen Boris Johnson, dass man den Moment nutzen müsse, damit der Parthenon-Fries nach Athen zurückkehren könne.

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Das griechische Kulturministerium und die internationalen Komitees für die Rückgabe der Parthenonskulpturen nutzten die weltweite Aufmerksamkeit, die die Öffnung der archäologischen Stätten und vor allem der Akropolis in der vergangenen Woche nach der Corona-Zwangspause erfuhr, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen.

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Kulturministerin Lydia Koniordou fordert in einem Brief an ihren britischen Amtskollegen Jeremy Wright die Intensivierung der Gespräche zur Rückkehr der Marmorskulpturen des Parthenon-Frieses auf der Athener Akropolis. Diese werden bisher im British Museum ausgestellt.  
Sie wurden im 19. Jhdt. im Auftrag des britischen Diplomaten Lord Elgin vom Parthenon-Tempel entfernt und nach England gebracht.

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Ein symbolischer Protest gegen die Sparmaßnahmen in Griechenland und für die Rückgabe der so genannten „Elgin Marbles“ an den griechischen Staat fand gestern Nachmittag im British Museum in London statt. Die Teilnehmer versammelten sich in der Ausstellungshalle für die antiken Marmorstücke, die ursprünglich von der Athener Akropolis entnommen wurden. Dort präsentierten sie ein Plakat mit der Aufschrift „Can't pay, won't pay. Solidarity with Greece“ (zu Deutsch: „Können nicht zahlen, werden nicht zahlen. Solidarität mit Griechenland“).
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