Kirche von Piräus gegen die „Vergötterung“ des verstorbenen Mikis Theodorakis
- Freigegeben in Chronik
Mit den politischen Überzeugungen des Anfang September verstorbenen Mikis Theodorakis (1925-2021) sowie seiner Haltung gegenüber der Orthodoxie beschäftigt sich ein in dieser Woche bekannt gewordenes seitenlanges Schreiben der Metropolis (Bistum) von Piräus, konkret des dort beheimateten „Büros für Häresien und Pseudoreligionen“. Auch wenn man das künstlerische Oeuvre, das Genie und die internationale Bedeutung des weltbekannten Musikers anerkennt, spart man nicht mit Kritik.