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„Mit tiefer Rührung und Respekt ehren wir heute diejenigen, die ihr Leben aus Liebe für das Leben geopfert haben, weil sie sich nicht in Sklaverei erniedrigen wollten.“ Mit diesen Worten gedachte Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou des 195. Jahrestages des sogenannten „Exodos“ der Verteidiger von Mesolongi.

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Am Samstag ist es in Teilen Westgriechenlands zu Problemen durch Überschwemmungen gekommen. Am schlimmsten betroffen gewesen sind Regionen bei Preveza, Agrinio und Mesolongi. Teile der alten Nationalstraße zwischen Antirrion und Ioannina mussten wegen Steinschlägen gesperrt werden; Fahrer, die durch die auf der Straße entstandenen Schäden nicht weiterfahren konnten, mussten evakuiert werden. In den Gemeinden Agrinio und Mesolongi wurde der Notstand ausgerufen. In Agrinio ist die Feuerwehr in mindestens 300 Fällen im Einsatz gewesen; 10 Personen mussten evakuiert werden. In Mesolongi befanden sich mindestens fünf Personen in Gefahr; die Feuerwehr musste in mindestens 40 Fällen ausrücken. Mindestens drei Kindergärten und vier Grundschulen bleiben am heutigen Montag geschlossen.

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Ein Foto von sieben griechischen Soldaten, die ihre Hände zum Symbol des Doppeladlers gefaltet haben, macht derzeit die Runde durch Medien und soziale Netzwerke. Der Adler, so die Interpretation, symbolisiere die Flagge des Nachbarlandes Albanien. Jetzt ist die griechische Militärpolizei mit dem Fall beschäftigt. Die betreffenden Soldaten haben offenbar noch nicht ihren Eid abgelegt. Das Foto entstand in einer Kaserne in der Nähe der mittelgriechischen Stadt Mesolongi.

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ATHEN / ATTIKA


Festival

Ab Mittwoch, dem 23. September bis Sonntag, dem 4. Oktober
Unter dem Titel „Premieren-Nächte“ findet das 21. Internationale Athener Filmfestival statt. Filme und Gäste aus Deutschland werden erwartet.
Infos: www.aiff.gr

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ATHEN / ATTIKA

Unser Ausstellungstipp.

Am Donnerstag, dem 11. Juni.
Als Teil der Ausstellung „Tägliche künstlerische Notizen von Dimitris Dimitriadis und seine Beschäftigung mit Farben und Figuren seit 20 Jahren“ wird die Arbeit „Lykaon“ in Form von Lesungen präsentiert.

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