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Griechenland / Athen. Zwei Verdächtige in der Siemens Affäre wurden in die Freiheit entlassen. Es handelt sich um Jorgos Skarpelis, einen ehemaligen Manager der griechischen Fernmeldegesellschaft OTE  und einen ehemaligen Manager der Firma Siemens Hellas. Die beiden befanden sich seit Anfang Juni in Untersuchungshaft. Sie mussten eine Kaution von 300.
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Griechenland / Athen. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Siemens Hellas, Michalis Christoforakos,  kann nach Griechenland ausgeliefert werden. Das entschied am gestrigen Mittwoch das Oberlandgericht in München. Demzufolge kann er von den griechischen Ermittlungsbehörden innerhalb der kommenden zehn Tage nach Griechenland überführt werden. Der Anwalt von Christoforakos hat jedoch angekündigt, dass er das Bundesverfassungsgericht anrufen werde, um diesen Beschluss anzufechten.
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Griechenland / Athen. Um sich über die Fortschritte bei der Auslieferung des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von Siemens Hellas, Michalis Christoforakos (siehe Foto), nach Griechenland zu informieren, wird der griechische Ermittlungsrichter Nikos Zagorianos in den kommenden Tagen nach Deutschland reisen. Zagorianos ermittelt zur Bestechungs- und Schmiergeldaffäre bei Siemens Hellas. Um Licht in die Affäre zu bringen, möchte die griechische Justiz Christoforakos gern selbst vor Gericht stellen. Falls ihm nachgewiesen werden sollte, dass er staatliche Funktionäre in Griechenland bestochen haben sollte, könnte Christoforakos in Griechenland mit einer lebenslangen Haft bestraft werden.
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Griechenland / Athen. Weiterhin in Haft bleibt Jorgos Skarpellis, ehemaliger Top-Manager des einst staatlichen Telekommunikationsunternehmens OTE und Verdächtiger in der Siemens-Affäre. Diese Entscheidung wurde am gestrigen Sonntag bekannt gegeben, nachdem Skarpellis erneut vor dem Untersuchungsrichter ausgesagt hatte. Vorgeworfen wird ihm die Annahme von Siemens-Schwarzgeldern, die auf ein Konto in Österreich eingezahlt wurden. Skarpellis weist die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen zurück.
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Griechenland / Athen. Gegen eine Kaution von 100.000 Euro wurde Thodoros Tsoukatos (Bildmitte), die ehemalige „Rechte Hand" des früheren Premiers Kostas Simitis (PASOK) nach seiner Aussage vor der Staatsanwaltschaft am heutigen Mittwoch vorerst frei gelassen. Der frühere PASOK-Abgeordnete darf das Land aber bis auf weiteres nicht verlassen. Beim Verlassen des Gerichtsgebäudes bedankte sich Tsoukatos bei „allen, die mir geglaubt haben".
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