Die Lage der Flüchtlinge in Griechenland verschärft sich erneut und sie ziehen einen Marsch nach Norden in Erwägung. Seit Donnerstag (4.4.) ist etwa die Situation im Flüchtlingslager von Diavata nordwestlich von Thessaloniki angespannt. In Athen wiederum wurde der Hauptbahnhof (Stathmos Larissis) von Flüchtlingen besetzt. Der Zugverkehr nach Mittel- und Nordgriechenland ist seit gestern (4.4.) unterbrochen. 

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Eine Kollision zwischen zwei Zügen hat sich heute Morgen vor der Station Rouf bei Athen ereignet. Durch die niedrigen Geschwindigkeiten der beiden Züge wurde niemand verletzt. Der Unfall geschah gegen 8.15 Uhr, als ein Zug der Vorortbahn Proastiakos auf einen stehenden Zug der griechischen Bahn OSE aufgefahren ist.

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Bei einer Schießerei in einem Café in der Athener Innenstadt wurde am frühern Freitagmorgen ein Mann getötet und eine Frau verletzt. Wie griechische Medien unter Berufung auf die Polizei melden, ereignete sich der Vorfall um 4 Uhr in der Frühe. Ein Geländewagen mit dunklen Scheiben sei vor dem Café nahe dem Athener Fernbahnhof „Stathmos Larissis“ vorgefahren, das einem Albaner gehören soll.

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