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Einen Blitzbesuch in Athen wird am Donnerstag und Freitag der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier absolvieren. Er wird sich voraussichtlich mit seinem griechischen Amtskollegen Evangelos Venizelos treffen, der gleichzeitig Vize-Regierungschef ist. Am Freitag stehen Unterredungen mit Ministerpräsident Antonis Samaras auf dem Programm.  Der Besuch von Steinmeier in Athen kommt zu einem kritischen Zeitpunkt für Griechenland: Am heutigen Mittwoch wird das Land auch offiziell die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen und in der nächsten Woche werden die Inspektoren der Troika (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und Internationaler Währungsfonds) wieder in  Athen erwartet. Die kommenden sechs Monate gelten als eine besonders schwierige Etappe für die griechische Regierung, die im kommenden Frühling gleich zwei Urnengänge – Europa- und Kommunalwahlen – bewältigen muss.
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BERLIN. Der griechische Außenminister Dimitris Droutsas traf sich am Dienstag in Berlin mit seinem deutschen Amtskollegen Guido Westerwelle. Im Vordergrund des Treffens stand vor allem das Vorgehen in Libyen. Nach dem Treffen sagte Droutsas, dass Westerwelle und er die aktuelle Situation und Entwicklung in Libyen analysiert hätten. Er bekräftigte, dass Griechenland im Einklang mit seinen Verpflichtungen gegenüber der UN-Resolution verbündete Länder mit der Bereitstellung verschiedener Einrichtungen unterstütze.
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Donnerstag, 29. August 2013 15:57

Beunruhigung wegen Syrien auch in Griechenland TT

Die kritische Lage in Syrien sorgt weltweit für Aufregung. Auch die politische Führung Griechenlands ist in Alarmbereitschaft. Regierung und Opposition wollen eine Involvierung des Landes vermeiden. Griechenland sitzt im Rahmen der Krise in Syrien auf heißen Kohlen. Außenminister und gleichzeitig stellvertretender Regierungschef Evangelos Venizelos (Foto: l.
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Außenminister Dimitris Avramopoulos hat am Mittwoch auf einen geplanten Albanien-Besuch verzichtet, der im Rahmen des hundertsten Jahrestages der Unabhängigkeit des Nachbarlandes stattfand. Hintergrund war eine Erklärung des albanischen Ministerpräsidenten Sali Berisha, der von einem „Albanien von Preveza bis Presevo und von Skopje bis Podgorica" gesprochen hat. Das griechische Außenministerium reagierte darauf mit den Worten: „Statements wie dieses tragen nicht zu einem guten Klima der Freundschaft, des Vertrauens und der guten Nachbarschaft zwischen den beiden Ländern bei." Daraufhin stellte der Pressesprecher Berishas auf der Internetseite der albanischen Regierung fest, dass sich dieses Statement auf den historischen Rahmen vor 100 Jahren bezogen habe. Albanien stelle keinerlei Ansprüche zu Lasten seiner Nachbarn im Süden, Norden oder im Osten, hieß es weiter.
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Berlin. Der griechische Außenminister Stavros Lambrinidis traf sich am Mittwoch in Berlin mit seinem deutschen Amtskollegen Guido Westerwelle (FDP) (siehe Foto). Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Reformen in der Eurozone.Die Minister sprachen über die Krise in Griechenland und mögliche Auswege daraus. Dabei betonte Lambrinidis immer wieder, dass Griechenland harte Maßnahmen ergreifen werde und verwies auf die solidarische Haltung der Bundesrepublik.
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