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Besetzung des Athener Rathauses und Blockade der Müllabfuhr TT

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Griechenland / Athen. Das Athener Rathaus (siehe Foto) wird seit Montagabend von etwa 500 ehemaligen Angestellten mit Zeitverträgen besetzt gehalten. Sie beklagen sich darüber, dass sie nach der Beendigung ihrer zeitlich befristeten Verträge entlassen wurden und dass diese Stellen nun neu ausgeschrieben werden. Einige der befristet Angestellten sollen auf diese Weise bereits seit acht Jahren beschäftigt gewesen sein. Zudem wurden auch die Depots für die Müllfahrzeuge in der Athener Iera Odos besetzt, wodurch die Müllabfuhr blockiert ist.
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Streik der Journalisten und beim Nahverkehr am Donnerstag in Athen

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Griechenland / Athen. Zu Protestkundgebungen der Angestellten bei den öffentlichen Nahverkehrsmitteln kommt es am morgigen Donnerstag in Athen. Dann werden für 24 Stunden keine U-Bahnen, Elektrobahnen, Straßenbahnen und Oberlautungsbusse verkehren. Lediglich die Athener Stadtbusse des Unternehmens ETHEL sollen nicht bestreikt werden. Der 24-stündige Ausstand gilt als „Ersatz“ für einen Streik, der ursprünglich am 11.
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Immigranten kehren nach Hungerstreik zurück nach Kreta TT

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Griechenland / Athen / Kreta. In den ersten Morgenstunden des Dienstags sind 200 Immigranten ohne gültige Aufenthaltsgenehmigungen auf Kreta angekommen. Bereits am Montagabend hatten sie sich von der Hauptstadt Athen aus im Hafen von Piräus eingeschifft. Sie hatten seit Ende Januar und für 44 Tage einen Hungerstreik durchgeführt. Ihr forderten u.
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Proteste im Zentrum Athens

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Griechenland / Athen. Um 12.30 Uhr hat die Gewerkschaft der Mittelschullehrer OLME eine Protestkundgebung vor den Propyläen im Athener Zentrum veranstaltet. Die Lehrer setzten sich u.a.
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Flüchtlingstragödie auf Kreta, in Athen und Thessaloniki TT

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Der seit über sechs Wochen anhaltende Hungerstreik von rund 300 illegalen Migranten in Athen und Thessaloniki nimmt immer gefährlichere Dimensionen für die Betroffenen an. Etwa 100 der Streikenden mussten vorübergehend in Krankenhäuser eingeliefert werden. Gesundheitsminister Andreas Loverdos forderte dazu auf, auch alle anderen umgehend in Krankenhäusern zu behandeln; viele von ihnen würden sonst sterben. Als Kompromiss bot die Regierung an, ihnen für den Zeitraum von zweimal sechs Monaten Aufenthaltspapiere auszustellen. Die Immigranten, unterstützt von linken politischen Kräften in Griechenland, erklärten hingegen, dass sie ihren Streik „bis zum Ende“ fortsetzten wollen, falls sie keine permanente Aufenthaltsgenehmigung erhalten.
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