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Griechenland: Anschlag mit Schusswaffe auf PASOK-Büros kurz vor den Wahlen

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Ein terroristischer Anschlag ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf Büros der sozialistischen Regierungspartei PASOK verübt worden. Vermutlich haben zwei unbekannte Täter von einem Motorrad aus mindestens zwei Mal mit einem Sturmgewehr vom Typ Kalaschnikow gefeuert. Es gab keine unmittelbaren Augenzeugen und es wurde auch niemand verletzt. Experten der Polizei sprachen von einem Vorfall mit „hohem Risiko" und begründen dies damit, dass sich in der Nähe des Gebäudes Polizisten befanden. Jene hatten allerdings vom Anschlag nichts bemerkt.
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Elektronische Armbänder für Haftinsassen in Griechenland

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In Kürze soll ein Pilotprojekt für den Freigang von Haftinsassen, die elektronische Armbänder tragen müssen, in Griechenland in die Praxis umgesetzt werden. Dadurch kann der Aufenthaltsort der Betreffenden jederzeit festgestellt werden. Die für diese Maßnahme nötigen Finanzmittel in Höhe von einer Million Euro hat am Mittwoch der dafür zuständige stellvertretende Finanzminister Christos Staikouras genehmigt. In einer ersten Phase werden etwa 200 Inhaftierte davon betroffen sein. Dem Justizministerium zufolge sind die griechischen Gefängnisse derzeit hoffnungslos überfüllt.
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Improvisiertes Autorennen in Griechenland endet in Massenfestnahme

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Mit hundert Festnahmen und fünfzehn Verhaftungen endete in der Nacht zum Freitag ein improvisiertes Autorennen hinter dem Friedens- und Freundschaftsstadion (SEF) an der Athener Küste. Die ungefähr 200 Beteiligten hatten zuvor die Besatzungen von zwei herbeigeeilten Streifenwagen mit Steinwürfen und Fußtritten empfangen. Ein Polizist wurde verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die beiden Streifenwagen trugen Schäden davon. Schließlich sei Verstärkung angerückt, die die Lage unter Kontrolle bringen konnte.
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Lage in den Gefängnissen in Griechenland verschärft sich wieder TT

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Am Mittwoch wurde ein von einem Sträfling ermordeter Wächter beigesetzt. Gleichzeitig haben Inhaftierte in einem Krankenhausgefängnis einen weiteren Hungerstreik begonnen. Die Situation der überbelegten Gefängnisse Griechenlands rückt wieder in den Blickpunkt. In den Gefängnissen Griechenlands herrscht noch immer Aufruhr. Am Mittwoch wurde der 46-jährige Wächter beigesetzt, der am Tag zuvor von einem langjährig Haftinsassen im Gefängnis Malandrino in Zentralgriechenland ermordet worden ist.
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Proteste von Gefängniswärtern und Haftinsassen in Griechenland

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Nachdem am Dienstag ein Gefängniswerter von einem Haftinsassen ermordet worden ist, treten die Kollegen des Opfers bis Ende des Monats in einen landesweiten Streik. Unterdessen protestieren die Haftinsassen seit Wochen gegen schlechte Haftbedingungen sowie gegen den Bau eines Hochsicherheitsgefängnisses. In den griechischen Gefängnissen herrscht Aufruhr. Das betrifft nicht nur die Haftinsassen, sondern auch die Gefängnisaufseher. Letztere werden landesweit bis zum 30.
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