Troika-Besuch sorgt für Unzufriedenheit der griechischen Regierung
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Am 28. Oktober werden erneut Inspektoren der Geldgeber-Troika
(Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und
Internationaler Währungsfonds) in Athen erwartet. Angesichts dieses
Besuches lehnt die Zweiparteienregierung aus Konservativen (ND) und
Sozialisten (PASOK) die Option, neue Sparmaßnahmen auf den
Weg zu bringen, strikt ab. Man sei sich darin einig, dass die
Regierung keine weiteren Maßnahmen stemmen könne. Dennoch fällt die
Kritik der Opposition weiterhin äußerst scharf aus.
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