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Den inä tou gustu tou ...

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Sie wussten schon, dass die Gestik viel mit den Eigenschaften eines Volks zu tun hat, und eine Geste von Land zu Land Unterschiedliches bedeuten kann. Ist es Ihnen aber einmal passiert, dass ein griechischer Freund oder eine Freundin Ihr Kindchen sanft über den Kopf streichelt? Ganz normal und in beiden Ländern üblich. Kein Grund zur Sorge. Wenn aber der- oder diejenige in der Folge mit dem Daumen und dem Zeigefinger die Backe Ihres Kindes ... zwickt?

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„Ptu ptu ptu“ und weg ist er!

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Sie wissen, was im Griechischen máti bedeutet? Ja, sicher, Auge, Plural mátia. Denn anders betont, matiá, heißt es Blick. Und mátiasma heißt Böser Blick. So weit so gut. Aber was ist das? „Ach, heute bist du besonders schön! Was für schöne große Augen! Wo hast du dieses hübsche Kleid gekauft! Na se ftýso na min se matiáxo: ptu ptu ptu … Knoblauch möge dich beschützen!“

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Das richtige Kreuz

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Viele Griechen bekreuzigen sich nicht nur in Kirchen, sondern auch in Bussen und Bahnen, vor dem Flug oder der Fährfahrt. Helfen kann aber nur das richtig geschlagene Kreuz.

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Die Festtage - Dodekaimero

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Als Dodekaimero bezeichnet man die 12 Tage zwischen Heiligabend und dem Epiphaniefest am 6. Januar, die Taufe Christi. Alle wünschen sich in „Kales Giortes" („Frohe Festtage“) oder „Chronia polla“ („Viele Jahre“). Während des Dodekaimero treiben dem Volksglauben zufolge die „Kalikantzari“ bzw. „Lykokatzari“ ihr Unwesen.

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