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Der Parthenon-Tempel ist ein Highlight bei jedem Athen-Besuch. Aber wer weiß schon Genaueres über seinen Fries. Eine aktualisierte Version einer bestehenden App kann hier Abhilfe schaffen: nachzulesen auf www.parthenonfrieze.gr . Entstanden ist diese Anwendung aus einer Zusammenarbeit des Akropolis-Museums, des Akropolis-Restaurierungsdienstes sowie des Nationalen Zentrums für Dokumentation und elektronische Inhalte.

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„Visit Greece“, die Applikation des Tourismusministeriums und der griechischen Fremdenverkehrszentrale EOT, hat im letzten Jahr 1,7 Millionen neue Nutzer dazu gewonnen. Insgesamt 2,5 Millionen Downloads kann die App bisher verzeichnen; über 75 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer haben sich dabei auch interaktiv betätigt. Dieser immense Zuwachs ist wohl vor allem den zahlreichen Neuerungen im letzten Jahr zu verdanken.

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Gerade in den heißen Sommermonaten kommen viele ausländische Gäste nach Griechenland, erkunden historische Städte oder archäologische Stätten. Die meisten von ihnen aber räkeln sich in der Mittelmeersonne und kühlen sich an den zahlreichen Stränden des Landes ab. Um die Suche nach attraktiven Bademöglichkeiten zu erleichtern, zeigt die „Visit Greece“ App seit kurzem 545 Strände in Griechenland an, die das Gütesiegel „Blaue Flagge“ besitzen.

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Freitag, 14. August 2020 14:22

Eine App als individueller Strand-Navigator

Strand-Urlauber aufgepasst! Mit dieser App bleibt – auch in Griechenland – in Zukunft kaum ein Meeresufer unentdeckt: Keeano. Die Idee dahinter ist ein personalisierter Strand-Reiseführer, der auf Erfahrungsberichten anderer NutzerInnen zurückgreift. So finden sich in der App etwa Informationen über das Wetter, die Anzahl der Menschen oder Bars und Geschäfte in Strandnähe, um den perfekten Küstenabschnitt zu finden.

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Freitag, 29. Juni 2018 12:40

Griechischer Trendsetter: Kalimojis

Der 27-jährige Vasili Kreatsoulas brachte eine neue App auf den Markt, die griechische Emojis anbietet.  „Ich wollte eine Nachricht an einen Freund über griechisches Gyros und griechischen Frappé schicken, doch ich konnte keine Emojis finden, die wirklich gepasst haben. Das war der Moment, in dem ich mich entschied, das selbst in die Hand zu nehmen“. Und so startete Vasilis Kreatsoulas Ende 2017 sein Projekt mit einem Freund, der in der App-Entwicklung arbeitet.

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