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Freitag, 26. März 2021 10:57

Epi-, Pandemie und Korono-iós

Perikles starb bekanntlich an der im Jahr 429 v. Chr. in Athen grassierenden Pest (loimós). Pest und Cholera (aus griech. choléra – chole ist die Galle) waren Seuchen, die nicht nur einmal der Geschichte der Menschheit eine neue Ausrichtung gaben. Die altgriechische epidemia hatte zunächst die Bedeutung „der Aufenthalt an einem Ort“, genau eigentlich „im gleichen Demos“, und war dann schon in der antiken medizinischen Literatur bei Hippokrates und Galen die „Verbreitung von Krankheiten unter der breiten Bevölkerung“. Älter ist allerdings das Adjektiv epidemios, das schon bei Homer im Sinne von „häuslich“ auftritt, bei Hippokrates aber dann auch für Seuchen in Gebrauch ist, die sich über „ein ganzes Land“ erstrecken.

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„All you want is Greece“. So lautet der Slogan für den Griechenlandtourismus in diesem Jahr. Der Wunsch nach Urlaub ist bei vielen Leuten so groß wie nie zuvor, aber kann er auch erfüllt werden? Die Deutsch-Griechische Versammlung sprach in einer Online-Diskussionsrunde über die Reisemöglichkeiten und deren Hindernisse in diesem Jahr und darüber, wann der Fremdenverkehr endlich wieder beginnen kann.

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Die Reisebranche bestreitet in Griechenland etwa ein Viertel des Bruttoinlandproduktes. Doch bedingt durch das Coronavirus kamen 2020 nur sehr wenige Touristen ins Land. Nur fordern Vertreter der Branche rasche Entscheidungen, damit in diesem Sommer wieder mehr Gäste nach Hellas kommen.

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Die ehrenamtlichen Helfer der griechenlandhilfe sind wieder on the road – mit Hilfsgütern, mit PCR-Tests und viel Engagement im Gepäck. Seit 2012 bereits unterstützt die griechenlandhilfe mit Sitz in Österreich bedürftige Menschen in Hellas und setzt sich ehrenamtlich für die Sicherung von Grundbedürfnissen ein.

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Im Herbst 2020 präsentierte das Goethe-Institut das interaktive künstlerische Projekt „The Disappearing Wall“ (dt.: „Die Verschwindende Wand“) in verschiedenen europäischen Städten, darunter auch in Griechenlands zweitgrößter Stadt Thessaloniki (25.-27. September). Ausgehend von diesem Projekt entstand eine große Kunstpublikation mit dem Namen „Pixels“, die aus den Werken von zwölf Künstlerinnen und Künstlern der „To Pikap Community“ aus Thessaloniki besteht.

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