Freitag, 18. Januar 2013 17:24

77 Migranten auf Kreta verhaftet P

Am Freitagmorgen wurden auf Kreta 77 illegale Einwanderer verhaftet, als sie auf eine Bootspassage nach Italien warteten. Die Migranten hatten sich in der Nähe des bekannten Strandes von Elafonissi im Südwesten der Insel eingefunden, wo sie an Bord gehen sollten. Sie wurden von einem Fischer gesehen, der die Küstenwache informierte. Unter den Migranten, die aus verschiedenen Gegenden Kretas gekommen sein sollen, waren auch Frauen und Kinder. Sie wurden zur Personalienfeststellung auf die Polizeidirektion Chania gebracht, wo über ihr weiters Schicksal entschieden wird.
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Griechenland / Kreta. In Heraklion auf Kreta wurde am Sonntag nach einem Tipp der Fahrer eines Lkw festgenommen, der 21 Tonnen 1,2-Dichlorpropan (DCP) in 768 20-Liter-Kanistern auf der ganz normalen Kretafähre beförderte. DCP wurde vor allem früher als Lösungsmittel eingesetzt und ist ein Ausgangsstoff für die organische Synthese. Der Stoff ist leicht brennbar – und folglich potenziell explosiv – und kann Gesundheitsschäden an Leber und Nieren hervorrufen. Aus diesem Grunde hätte er auch nicht auf der normalen Passagierfähre befördert werden dürfen.
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Griechenland / Kreta. Ein mit Gold bedecktes Skelett einer jungen Frau, die vermutlich im 7. Jhdt. vor Christus lebte, entdeckten Archäologen auf Kreta. Die etwa 3.
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Griechenland / Kreta. In Herakleio auf der Insel Kreta brach Sonntagfrüh nach einer Explosion im Keller eines Wohnhauses ein Brand aus; im Erdgeschoss befand sich dort auch ein Schauraum für Pkw. Bei den anschließenden Aufräumarbeiten wurde im Untergeschoss des Gebäudes eine verkohlte Leiche gefunden. Drei Personen mussten mit Brandverletzungen in Krankenhäuser geliefert werden; acht, darunter auch Kinder, wurden mit Atembeschwerden stationär behandelt. Die Ursache der Explosion ist noch unklar.
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Griechenland / Chania. Im Fall des jüngsten Brandanschlags auf die jüdische Synagoge in Chania auf Kreta wurde eine weitere verdächtige Person verhaftet. Es handelt sich um einen 24-jährigen US-Amerikaner, der seit einigen Monaten in Chania lebt und sich mit Gelegenheitsarbeiten seinen Unterhalt verdient. Ein weiterer verdächtiger Amerikaner hat sich vermutlich ins Ausland abgesetzt. Am Donnerstag waren bereits zwei Briten und ein Grieche festgenommen worden.
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