Einen Monat nachdem das mittlerweile „Sifis" getaufte Krokodil in einem Stausee auf Kreta gesichtet wurde, befindet es sich noch immer in freier Wildbahn. Nun soll schweres Geschütz aufgefahren werden: Sollte das Tier bis Freitag nicht in eine der Käfigfallen getappt sein, die seit Wochen rund um den See Limni Potamon bei Rethymnon aufgestellt werden, wird der Krokodilexperte Olivier Behra nach Kreta geholt, um „Sifis" endlich einzufangen. Der Aktivist Behra, der auf Madagaskar lebt, wird in der kommenden Woche auf der Insel erwartet, wie der Verantwortliche für den Stausee Vangelis Mamangakis am Montag in der Zeitung „To Ethnos" sagte. „Ob wir das Krokodil fangen oder nicht, er wird kommen. Es gibt Zeugen, die im See ein zweites, kleineres Krokodil gesehen haben wollen".
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Panik auf Kreta: Am Samstag erschütterte ein schweres Erdbeben den Westen der größten griechischen Insel. Doch die Seismologen gaben bereits Entwarnung.Es war um 16.12 Uhr am Samstagnachmittag, als auf Kreta die Erde plötzlich und ungewöhnlich lange bebte. Aus den Regalen der Supermärkte purzelten die Waren, wie im Fernsehen veröffentlichte Bilder von Überwachungskameras zeigten.
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Eine Nachricht von einem Angriff einer Gruppe schwarzgekleideter Griechen gegen drei deutsche Touristen auf Kreta konnte bisher nicht bestätigt werden. Nach Anfrage der Griechenland Zeitung ist ein solcher Vorfall weder der zuständigen Polizei in Heraklion noch der Deutschen Botschaft in Athen bekannt. Die Nachricht war am Dienstag vom Internetportal flashnews.gr, das sich auf „sichere Quellen" beruft, verbreitet worden. Demzufolge sollen die drei Touristen auf der Strandpromenade bei Heraklion auf Kreta unterwegs gewesen sein.
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Zu zwei blutigen Zwischenfällen ist es in der Nacht von Montag auf Dienstag auf Kreta sowie in der nordgriechischen Stadt Ioannina unter jungen Männern gekommen. In Mallia auf Kreta ist gegen 3.30 Uhr in dieser Nacht ein 19-jähriger Brite nach Handgreiflichkeiten mit anderen gleichaltrigen Touristen verstorben. Er soll mit einem Messer oder einem anderen scharfen Gegenstand erstochen worden sein. Ein weiterer 19-jähriger Brite wurde als Tatverdächtiger festgenommen.
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Auf Kreta wurde in dieser Nacht ein 11-jähriger Junge aus Russland mit mindestens 11 Messerstichen schwer verletzt. Wegen seines kritischen Gesundheitszustandes wurde er mit einem Transportflugzeug vom Typ C-130 umgehend nach Athen gebracht. Als Verdächtiger wurde ein holländischer Animateur festgenommen, der im gleichen Hotel im Ort Anissara (Chersonissos) gearbeitet hat, indem der Junge und seine Familie ihre Ferien verbrachten. Das Tatmotiv bleibt unbekannt. In der Tasche des mutmaßlichen Täters hatte die Polizei das Handy und den Laptop des Opfers gefunden.
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