Zum Augustvollmond, der in diesem Jahr auf den 7. des Monats fällt, hat das griechische Kulturministerium die Öffnung von 115 archäologischen Stätten, Monumenten und Museen bis mindestens Mitternacht genehmigt.
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Ein für das Wochenende angekündigter Streik der Arbeitnehmer des Kulturministeriums in der Hauptstadt Athen und ganz Attika wurde abgesagt.
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Der Archäologische Zentralrat des griechischen Kulturministeriums hat in einem Teil der archäologischen Schutzzone rund um das antike römische Odeum der Insel Kos die Unterbringung von Flüchtlingen zugelassen. „Die Kultur sind nicht die Denkmäler, sondern die Menschen“ sagte während der Sitzung der Archäologieprofessor Nikolaos Stambolidis von der Universität Kreta, selbst das Kind von griechischen Vertriebenen aus der Türkei. Und seine Kollegin Angeliki Kottaridi, Amtsleiterin in Imathia in Nordgriechenland sagte: „Palmyra, Aleppo und Latakia (in Syrien; Red.) sind zerstört, da konnten wir nichts tun. Jetzt aber können wir etwas für diese Menschen tun, es ist unsere Pflicht.“

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Donnerstag, 14. Oktober 2004 03:00

Kleine Streikwelle „überschwemmt“ Athen

In den letzten Tagen kam es in der Hauptstadt gleich zu mehreren Streikaktionen.

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Griechenland / Athen. Das Kulturministerium plant, 16 in seinem Besitz befindliche Altbauten im Athener Altstadtviertel Plaka zu renovieren, um dort das Museum für griechische Volkskunst unterzubringen. Die stark baufälligen Häuser liegen zwischen griechischer und römischer Agora im Karree Areos-Adrianou-Vryssakiou-Kladou und teilen sich einen gemeinsamen Hof. Es handelt sich zumeist um bescheidene, volkstümliche Häuser. Allerdings gehört zu dem Gelände auch das Patrizierhaus des einstigen britischen Konsuls Chomatianos Logothetis.
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