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Drei aktuelle Meinungsumfragen, die am Sonntag erschienen, weisen der größten Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) einen Vorsprung vor der regierenden PASOK aus. Erstellt wurde diese Umfragen von den Meinungsforschungsinstituten MRB, ALCO und Kappa Research; veröffentlicht wurden sie in den Zeitungen Real News, Proto Thema bzw. Vima tis Kyriakis. Papandreou gilt weiterhin als qualifiziertester Premierminister 21,8 % der vom Meinungsforschungsinstitut Kappa Research für die Sonntagsausgabe von „To Vima“ Befragten gaben an, bei Wahlen für die ND stimmen zu wollen. 21,2 % erklärten, dass sie ihre Stimme der PASOK geben würden.
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Einige Parlamentarier der Regierungspartei PASOK haben bereits jetzt angekündigt, dass sie im Parlament nicht für das mittelfristige Programm stimmen werden. Andere Mitglieder und Parlamentarier der Regierungspartei PASOK vertreten die Ansicht, dass die neuen Sparmaßnahmen zu einer sozialen Explosion führen würden. Parlamentarier aus Ilia, Pieria und aus Heraklion und Chania auf Kreta haben bereits jetzt von den Bürgern ihrer Präfekturen offizielle außergerichtliche Petitionen erhalten, um gegen das Mittelfristige Programm zu votieren. Es wird angenommen dass einige PASOK-Parlamentarierer zurücktreten könnten. Premierminister Jorgos Papandreou kämpft derzeit um einen Konsens in den Reihen der eigenen Partei und mit den Oppositionsparteien.
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Griechenland/Athen. Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, reist heute in seiner Funktion als Präsident der Sozialistischen Internationale  (SI) nach New York. Er nimmt am Sitz der Vereinten Nationen an den Sitzungen der 64. Generalversammlung teil, bei der Präsidenten, Regierungschefs sowie Außenminister aus insgesamt 192 Staaten anwesend sein werden.
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Eine politische Front gegen die Zweiparteienregierung aus Konservativen (ND) und Sozialisten (PASOK) versucht Oppositionsführer Alexis Tsipras aus den Reihen des Bündnisses der Radikalen Linken SYRIZA auf die Beine zu stellen. Am Mittwoch hat er seine Kollegen der anderen Oppositionsparteien, u. a. von der Demokratischen Linken (DIMAR) und der Partei „To Potami – zu Deutsch: der Fluss", zu einer gemeinsamen Veranstaltung gegen eine Gesetzesnovelle eingeladen, durch die die Bebauung von Stränden ermöglicht werden soll.In seiner Rede warnte Tsipras davor, dass „Strände und der natürliche Reichtum unseres Landes" irreparabel zerstört werden könnten.
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Der Wahlkampf für die im Frühjahr bevorstehenden Europa- und Kommunalwahlen gewinnt langsam an Fahrt. Den jüngsten Anlass für politische Auseinandersetzungen liefern die religiösen Ansichten des Oppositionschefs Alexis Tsipras (SYRIZA). Der Verantwortliche für Religionsfragen von SYRIZA Ioannis Amanatidis hatte am Wochenende während eines Interviews gegenüber dem Fernsehsender SKAI angedeutet, dass Tsipras ein Atheist sei. Anschließend befasste sich die konservative Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) mit dem Thema und erinnerte an einen SYRIZA-Vorschlag, wonach jene, die sich als christlich-orthodoxe erklären, extra besteuert werden sollten. Die ND rief Tsipras nun dazu auf, dem Volk zu erklären, ob er ein Atheist sei und ob es eine „Rivalität“ zu den christlich-orthodoxen Mitbürgern gebe.
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