Auf der Insel Kreta sowie auf Santorin wurde heute Morgen um 6.24 Uhr ein Erdbeben registriert. Es erreichte die Stärke von 5,3 auf der Richterskala. Das Epizentrum des Bebens befand sich 48 Kilometer südwestlich von Santorin in der Meeresregion Richtung Kreta. Zu spüren war das Beben sowohl auf Santorin wie auf Kreta, insbesondere in der Region von Heraklion.
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Griechenland/Kreta. Seit Sonntagabend haben sich in der Meeresregion vor Kreta gleich zwei kleinere Erdbeben ereignet. Das erste hatte eine Stärke von 4,8 auf der Richterskala und ereignete sich um 23.00 Uhr zwischen den Inseln Santorin und Kreta. Das zweite ereignete sich am Montagmittag.
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Jeder zweite Angestellte im Tourismussektor Griechenlands hat keine Sozialversicherung oder arbeitet außerhalb der vereinbarten Rahmentarifverträge. Das erklärten Vertreter der Branche gegenüber der griechischen Presse. In einigen Fällen würden die Arbeitgeber überhaupt keinen Lohn zahlen, sondern nur Essen und Unterkunft zur Verfügung stellen. Zudem würden viele Angestellte noch vor dem Ablauf der 12-Monats-Frist entlassen, damit sie nicht in den Genuss einer finanziellen Abfindung kommen. Besonders betroffen von dieser Situation seien die Tourismusinseln Mykonos, Santorin, Kreta sowie Euböa, aber auch Thessaloniki, Teile des Epirus und der Peloponnes.
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Santorin ist laut Umfrage die beliebteste Reiseninsel Europas; drei weitere griechische Inseln landeten ebenfalls unter den Top 10. Griechenland erwartet in diesem Jahr deutlich mehr Touristen als im Vorjahr. Rund 17 Millionen Menschen wollen in diesem Jahr ihre Ferien hier verbringen. Eine User-Umfrage des Reiseportals Tripadvisor zeigt, dass vier griechische Inseln unter den Top 10 der beliebtesten Reiseinseln Europas sind. Auf Platz eins liegt die Vulkan-Insel Santorin.
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In der Nähe der Insel Santorin brachte der Sohn des berühmten französischen Meeresforschers Jacques-Yves Cousteau in sieben Meter Meerestiefe eine Erinnerungstafel an seinen Vater an. Cousteau-Sohn Pierre-Yves begründete dies damit, dass der Verstorbene die Schönheit der Unterwasserwelt zeigen wollte, aber auch, wie schutzbedürftig diese sei. Sein Vater Jacques-Yves Cousteau drehte über 100 Filme, schrieb Bücher über die Meeresforschung und gründete 1973 die millionenschwere Cousteau-Gesellschaft zum Schutz der Meere. Die Gedächtnistafel soll nun andere Taucher an den bekannten Forscher mit der roten Wollmütze erinnern.
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